History der Webmastertätigkeit - DÜSTI's Homepage

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History der Webmastertätigkeit

Im August 2001 reservierte ich meine erste Domain "www.duesti.de". Kurze Zeit später war ich unter dieser Domain dann auch im Internet präsent. Neben meiner beruflichen Tätigkeit als Lehrer programmierte ich meine Websites selbst und füllte Sie mit Inhalten, die entweder für die Öffentlichkeit oder nur für einen begrenzten Kreis von Familienangehörigen und Freunden zugänglich war. Facebook und Co. gab es zu dieser Zeit noch nicht und der "Webmaster" entschied, wer - was zu lesen, zu hören und zu sehen bekam und wer nicht. 
Meine Hauptmotivation war es, mit Angehörigen und Freunden über das Internet zu kommunizieren, sich untereinander auszutauschen aber auch Programme, Musik und Videos untereinander zu tauschen ohne dass "Big Brother" etwas davon mitbekam. 
Meine Tochter Doreen war zu dieser Zeit mit Stephan (Spitzname Stotti) befreundet und so kam es, dass ich als nächstes die Domain www.stotti.com reservierte. Insgeheim spielte ich auch mit mit dem Gedanken, mir eine URl bzw. Domain zu ergattern, die irgendwann einmal viel Geld einbringen könnte, hatte ich doch mitbekommen, dass einige Leute für die Domain "www.sex.com" bereits mehrere Millionen Dollar geboten haben. Ich probierte in der Folgezeit immer mal wieder in der Hoffnung den großen Fang zu machen. Besonders auch die Namen von reichen und berühmten Persönlichkeiten und auch vielleicht von Firmen und Unternehmen reizten mich, die ein oder andere URL zu testen. Die meisten ertragreichen URL waren jedoch bereits vergeben, hatten doch viele Webmaster und auch "Glücksritter die gleiche Idee, wie ich. So blieb es erst einmal bei einer Domain mit meinem eigenen Namen www.gerhard-duesterhoeft.de, denn viel wichtiger war es jedoch auch, eine ordentliche Homepage zu programmieren und diese mit Leben zu erfüllen. 
Das Computerzeitalter begann für mich ja bereits Anfang der 80iger Jahre des vorigen Jahrhunderts. Wir waren 1982 nach Oebisfelde gezogen und wohnten in der Hausmeisterwohnung der neu erbauten polytechnischen Oberschule, die später den Namen "Wilhelm Bahnik" erhielt. Mein Wohn-und Arbeitsort lagen dicht beieinander. Ich richtete den Biologie-Raum nach meinen Bedürfnissen ein und erhielt vom damaligen Schulleiter Winfried Brinkmann auch einen Raum, in dem ich mein Hobby, die Fotografie und Elektronik ausführen konnte. Meine praktischen Kenntnisse und Erfahrungen gab ich an interessierte Schüler weiter. In der DDR wurden alle Aktivitäten zur Weiterentwicklung der Mikroelektronik und Computertechnik staatlich gefördert. Es gab eine Vielzahl von Publikationen, Bücher und Literatur, wie den Funkamateur, die Jugend+Technik und die Practica-Hefte, um nur einige zu nennen, in denen man Anleitungen und Schaltpläne fand. 

Funkamateur in Wende-Jahr 11/1989
Nach dem Vorbild des Telespiels "Interton Video 2400", Made in Germany 1977, baute ich nach einer Anleitung aus dem "Funkamateur" einer monatlich erscheinenden Zeitschrift in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) der GST (Gesellschaft für Sport und Technik) ein Telespiel "Made in GDR", welches eine  simple Mischung aus Ping Pong, Tennis, Fußball und Squash darstellte. 
So entstand bereits 1984 zur jährlichen Schulmesse oder auch "Messe der Meister von Morgen"  mein erstes Telespiel: Auf einem Fernsehbildschirm, welches ein Spielfeld simulierte bewegte sich ein Lichtpunkt von links nach rechts. Auf beiden Seiten waren  im Bereich der Tore die Außenlinien unterbrochen. Dies waren die Tore. Vor den Toren bewegte man mit einem mit einem Controller zwei Striche (Schläger) auf und ab. Der Controller bestand aus einer Holzschachtel mit einem Potentiometer (regelbare Widerstand) eingebaut waren. Durch Drehen an diesem Knopf konnte man den "Spielerstrich" vor der Torlücke auf und abwärts bewegen. Prallte der Lichtpunkt gegen den Strich wurde er zurückgeworfen. Es war eine Art Ping Pong, der Anfänger eines Telespiels. Bewegte sich der Lichtpunkt (Ball) durch die unterbrochene Lücke (Tor) des Gegenspielers, erhielt man einen Punkt. Der Punktestand wurde unter dem Spielfeld Digital angezeigt. 

Für Kinder und Jugendliche in der DDR war dies zu dieser Zeit ein aufregendes Abenteuer, gab es doch zu der damaligen Zeit nichts vergleichbares zu kaufen. Ich gründete die Arbeitsgemeinschaft "Elektronik" und zusammen mit interessierten Schülern planten wir zur nächsten Messe der Meister von Morgen neue Projekte. 

Auszeichnung unserer Arbeitsgemeinschaft Elektronik 1988
Für das Jahr 1985 hatte ich mir in unserer AG etwas ganz besonderes ausgedacht. Im Funkamateur fand ich den Schaltplan des LLC2 eines Lehr- und Lerncomputers von Gerd Maudrich. Es war jedoch kein fertiges Gerät sondern nur Skizzen, Baupläne und Anleitungen zur Programmierung des Gerätes, wenn es dann fertig war. Zwar hatten Kinder und Jugendliche zu dieser Zeit schon die Möglichkeit sich einen Commodore C64 oder ATARI Computer zu kaufen aber die Preise waren für DDR-Bürger unverschämt hoch. Über den Funkamateur wurden viele Heimcomputer westlicher Bauart angeboten. 

Wenn man keine West-Verwandschaft hatte, musste man schon einige tausend DDR-Mark hinblättern, um sich so ein Gerät zu kaufen. Der obere Ausschnitt aus dem Funkamateur von Oktober 1989, kurz vor der Wende zeigt schon "moderate" Preise. Für das Jahr 1985 sah die Situation noch ganz anders aus. Hier hätte man auf einen Commodore C64 noch locker 3000,00 DDR-Mark drauflegen müssen.
Wenn man bedenkt, dass ich als Diplom Lehrer monatlich 1000,00 DDR-Mark verdiente, kann man sich ausmalen, dass ein Heimcomputer zur damaligen Zeit  in der DDR im Anschaffungswert vergleichbar war mit dem Kauf eines Trabant ("Volkswagen" in der DDR). Ein PC für gehobenen Ansprüchen, wie der AMIGA 2000 (Siehe oben) kostete so viel wie zwei PKW Wartburg!!!

Selbst die in der DDR gebauten "Heimcomputer" KC87/3 und KC85 kamen nie in die Geschäfte. Volkseigene Betriebe, und Unternehmen sowie staatliche Einrichtungen und Schulen bekamen diese Geräte auf Zuteilung. Der überwiegende Teil ging ins sozialistische Ausland (UdSSR, CSSR, Ungarn, Polen). Dafür erhielt die DDR westliche Devisen.  Ein Privathaushalt hätte auch etwa 4000,00 bis 6000,00 DDR-Mark ausgeben müssen, nur um dieses Gerät zu besitzen. Damit etwas anstellen konnte man vorerst nicht. Es fehlte ja noch die Software, also Programme. Diese musste man erst programmieren. Für ältere Bürger völliger Unsinn, für Kinder und Jugendliche jedoch eine große Herausforderung. So entstand an den Schulen in der DDR ein neues Fach: Computertechnik oder Informatik und das bereits Mitte der 80iger Jahre. Unsere Schule war zunächst leer ausgegangen, wir erhielten noch keinen Heimcomputer aus DDR-Produktion. Not macht erfinderisch und so entschloss ich mich, meinen ersten Heimcomputer selbst zu bauen. Einen passenden Bauplan des LLC2 Computers, fand ich im Funkamateur. Ich studierte aufmerksam die Anleitung, besorgte mir die notwendigen Bauteile oder kaufte sie zumeist über Adressen aus dem Funkamateur ein. 
Eine größere Hürde war die Hauptplatine (heute Mainboard oder Motherboard). Meine Leiter-Platinen hatte ich früher zwar immer selbst hergestellt. Aber diesmal musste ich eine doppelseitige mit Kupfer beschichtete Leiterplatine anfertigen. Dies war ungemein schwieriger, wenn man den Herstellungsprozess kennt:
"Auf einer mit Kupfer beschichteten Leiterlatte musste man zunächst alle Leiterbahnen und Lötpunkte mit Bleistift aufzeichnen. Dann wurden diese Leiterbahnen mit einem Lack nachgezeichnet und abgedeckt. Diesen Lack stellte ich mir selbst her. Ich löste dazu Kolophonium in 96%igem Alkohol und färbte das Gemisch mit Lebensmittelfarbe rot. Nach dem Trocknen der aufgezeichneten Lackschicht legte man die Platine in eine Eisen (III)-Chlorid Lösung. Die nicht abgedeckten Kupfer-Leiterbahnen wurden weggeätzt. Nach dem Ätzvorgang wurde die Platine mit Wasser gereinigt. Meinen "Speziallack brauchte ich anschließend gar nicht mehr entfernen. Die rötlich glänzenden Kupfer-Leiterbahnen waren unter dem Lack geschützt. und gleichzeitig diente das Kolophonium im Lack als Fließmittel beim Einlöten der Bauteile um die Verbindung zwischen Kupferbahn und Eisendraht des Bauteils zu gewährleisten. Das Lötzinn verbad beide Metalle. All dies musste perfekt sein, denn nur eine kalte Lötstelle unter hunderten Lötpunkten hätte die Fehlersuche erheblich komplizierter gemacht. 
Zum Glück brauchte ich die Leiterplatine des LLC2 Computers nicht selbst fertigen, sie wurde industriell gefertigt und in einer begrenzten Stückzahl im Funkamateur zu etwa 100,00 DDR-Mark angeboten. Weil ich schnell handelte, erhielt ich eine der begehrten Platinen, die kurze Zeit danach das fünffache kosteten. So etwas wie Marktwirtschaft gab es also auch bereits in der DDR. Jedenfalls bestimmten Angebot und Nachfrage immer den Preis. 

Die Hauptplatine (Motherboard, Mainboard) für den LLC2 war bereits doppelseitig beschichtet und mit den Leiterbahnen versehen, nur musste ich die Löcher selbst bohren. Ich habe sie nicht gezählt, es waren jedoch mehrere hundert Bohrungen, die durch die Hauptplatine ausgeführt werden mussten. Schwieriger war es jedoch zu der Zeit in der DDR einen Bohrer zu kaufen, der 1 mm bzw. 0,8 mm Durchmesser hatte. Die Löt- und Messtechnik gab es ebenfalls nicht so ohne weiteres. Bei einem Urlaub in der damaligen CSSR (heute Tschechien) kaufte ich mir die Löttechnik und die Bohrer. Die Messtechnik baute ich mir selbst oder ich holte ich mir aus dem Physikraum unserer Schule. 
Am kompliziertesten gestaltete sich die Suche nach einer geeigneten Tastatur. Diese bekam ich dann auch für 100,00 DDR-Mark von Jürgen Stottmeister einem guten Freund, der in einem Klötzer Betrieb arbeitete, der elektronische Bauteile (Kondensatoren, Widerstände) fertigte. Nur ein Jahr nach Erscheinen der Baupläne im Funkamateur stellte ich diesen, meinen ersten Eigenbau-Computer mit dem U880 Prozessor auf der Messe der Meister von Morgen in unserer Schule vor.

LLC2 im Gehäuse. den ersten Heimcomputer widmete ich unseren Kindern Doreen und Manja.
Sie verschönerten das 
Gehäuse mit Aufklebern der damaligen Zeit.

Blick in das Innere des Gehäuses, mit Hauptplatine mit EPROM unten und Steuerplatine für die Video-Ausgabe am PC.

Unten, Elektronik für die Stromversorgung. Darüber Erweiterungssteckplatz für den BASIC-Interpreter und
externe Geräte. 

Blick in das Innere des Gehäuses mit dem Prozessor U880 .

Blick von unter auf die Hauptplatine mit zusätzlicher Verkabelung. Jeder erkennbare Lötpunkt wurde von Hand ausgeführt.

Nur ein Jahre später, im Jahr 1987 baute ich meinen ersten "Ein-Ship" oder verständlich ausgedrück "DDR-Raspberry Pi" - einen Einchip-Mikrorechner aus DDR-Produktion. Er war 80-mal so leistungsfähig wie die zentrale Recheneinheit des zum Herstellungszeitpunkt noch im Einsatz befindlichen Rechners Robotron 300 (1966), welche zur Herstellung 6700 Stunden erforderte, etwa 30000 konventionelle Bauelemente enthielt und 300 kg wog. Die Basis des 8-Bit-Mikrocomputers war ein UB8830M Einchipmikrorechner mit integriertem Tiny-MP-Basic. Autor der Zeitschriftenreihe Jugend+Technik war Dr. Helmut Hoyer. Respekt vor dieser Leistung und vor den Menschen die auch schon in der DDR ordentlich was auf dem Kasten hatten. Wenn man bedenkt, dass es sage und schreibe 25 Jahre brauchte, den Einplatinencomputer in Form des "Raspberry-Pi" "Neu" zu erfinden. In meinem betriebsinternen Museum können Sie den erster "DDR-Raspberry Pi" Einplatinen-Computer:
  
Auf der Hauptplatine gut erkennbar der UB8830M. In der Mitte die Platine für den EPROM mit BASIC-Interpreter
Netzteil mit Gleichrichter oben links. Mitte rechts die Steueplatine für Video-Ausgabe am Fernsehgerät.

Ja und auch das ist ein Meister-Stück für DDR-Improvisation, für eine Tastatur. Zusammengesetzt aus 
Schaltblöcken für die Steuerung der Weichen und Lampen einer Modelleisenbahn. 

Für den ersten "DDR-Raspberry Pi" gab es bereits die Maus-Steuerung, noch lange bevor der 
PC diese mit Windows 3.1 einsetzte




Mein persönliches Engagement für die Entwicklung der Computertechnik an unserer Schule hatte sich schnell herumgesprochen. Ich besorgte mir entsprechende Fachliteratur und schrieb erste Programme in Maschinensprache, Assembler, Basic und Pascal. Meine Kenntnisse gab ich an Freunde, Schüler und Lehrer weiter.
Zum Dank und als Anerkennung der Leistungen erhielt unserer Schule dann auch den ersten Kleincomputer aus DDR-Produktion, den KC85. Das polytechnische Zentrum wurde ebenfalls mit Kleincomputern der Marke KC87 ausgestattet. Im Westfernsehen verfolgte ich natürlich auch die Entwicklung der Computertechnik in den USA, England und der BRD. Hier entstanden die ersten 8Bit Heimcomputer mit dem Apple 1, dem C64, Commodore 128, dem Schneider CPC646 und CPC6128. Mit der Entwicklung der 16Bit/32Bit Prozessoren bekam der damalige Markführer IBM der zumeist für Bürocomputer die sehr teuren 80286 und 80386 Prozessoren vorsah mit Apple und Atari ernsthafte Konkurrenz. Diese verbauten in Ihren relativ preiswerten und auch für viele erschwingliche Heimcomputer die 68000 CPU. Mitte der 80iger Jahre erschien eine ganz neue Generation von Home-Computern. Die Firmen Commodore und ATARI wetteiferten um den Markt. Zu halbwegs erschwinglichen Preisen erhielten Kunden in der BRD den AMIGA 500, AMIGA 1000 und AMIGA 2000 sowie Heimcomputer aus der ATARI-Familie Diese Geräte hatten bereits eine atemberaubende Grafikleistung  und einen phantastischen Sound. Das Diskettenformat 3,5 Zoll löste die 8 Zoll und 5,25 Zoll- Disketten und Magnetbandlaufwerke ab und auch die Festplatte wurde eingeführt. 
Besonders vorteilhaft war es für den Nutzer, dass man nun nach dem Start des Rechners auf einen schwarzen Bildschirm starte, wie es für PCs der damaligen Zeit üblich war. Man musste auch nicht erst unzählige DOS-Befehle lernen, um den Computer zu benutzen. Diese neuen Geräte hatte eine Workbensch (Betriebssystem mit grafischer Oberfläche und Fenstern oder Windows). Über mehrere Disketten wurde der Computer gestartet. Die Bedienung erfolgte mit einer Maus oder über die Tastatur und den Joustick. Zur Information - wir befinden uns noch in der DDR, kurz vor der Wende. Bill Gates war Angestellter von Apple Computer und das Betriebssystem "Windows" von Microsoft gab es noch nicht. Der FC Bayern München machte Werbung für Commodore-Computer und die User konnten jeden Monat mit neuen Programmen rechnen. 
Über das Westfernsehen verfolgten ich gespannt diese Entwicklung. Mein größter Wunsch war es auch so einen AMIGA 500 Computer zu besitzen. Es fehlten mir halt nur die 1000,00 DM. Soviel kostete dieser Computer in der Bundesrepublik. Hätte ich die Möglichkeit gehabt, nur einen Monat als Lehrer in der BRD zu arbeiten, hätte ich mir mit dem Verdienst eines Monats diesen Computer kaufen können. Nur wohnte und lebte ich ca. 15 km westlich von Wolfsburg in der DDR. Ich hatte auch ein monatliches Einkommen von 1000,00 DDR-Mark. Bei einem Umtauschkurs D-Mark : Mark der DDR im Verhältnis 1 : 20 hätte ich somit ca. 20.000,00 DDR-Mark hinblättern müssen, um einen AMIGA 500 zu bekommen. Oder anders ausgedrückt 20 Monate arbeiten, das Geld sparen, um sich einen AMIGA 500 Computer zu kaufen. 
Bisher hatte ich den AMIGA 500 nur über das Westfernsehen sehen können. Dann im Frühjahr 1988 fand ich durch Zufall im Zug (Oebisfelde war Grenzübergang im Bahnverkehr zur BRD) einen Prospekt mit einer Übersicht den neuesten Heimcomputer westlicher Produktion. Ein Reisender hatte ihn liegen gelassen.  Ich weiß nicht, wie viele Male ich diesen Prospekt durchblätterte und mir die Bilder ansah. Die Informationen saugte ich förmlich in mich hinein. Der Prospekt enthielt eine detaillierte Bechreibung des AMIGA 500.  Diesen Commodore  AMIGA500 Computer muss ich haben! 
Wohlhabende  West-Verwandschaft hatte ich nicht und so blieb mir nichts anderes übrig, mich in den Anzeigen des Funkamateur, der monatlich erschien, nach einem halbwegs annehmbaren Angebot umzusehen. Einen C64 oder ATARI-Computer hätte ich mir nicht gekauft, weil ich mir mit dem LLC2, einen gleichwertigen Computer selbst zusammengebaut hatte. Und außerdem waren mir die 4000,00 bis 6000,00 DDR Mark für diese 8Bit Rechner dann doch zu schade. Dieses Geld investierten wir lieber in den Urlaub mit meiner Familie.
Skrupellose Geschäftemacher in Ost und West nutzten diese Situation aus und verdienten sich eine "goldene Nase". Oft brachten Besucher aus der BRD Computer in die DDR mit und schenkten Sie Ihren Angehörigen. Diese verkauften sie zu unverschämten Preisen. Ich fand zwar auch mehrere Anzeigen im Funkamateur: Die Preise für den Commodore AMIGA 500 bewegten sich jedoch bis kurz vor der Wende zwischen 15.000 bis über 20.000,00 DDR-Mark! Viele Bürger in der DDR hatten sich Geld angespart. Lebensmittel, Mieten waren preiswert, auf den Trabi musste man noch 5 Jahre warten und zu kaufen gab es nichts. Die verantwortlichen Redakteure im Funkamateur erhielten dann wahrscheinlich die Weisung, solche überteuerten Angebote heraus zu nehmen, schließlich war auch bereits Ende 1987 der allgemeine Unmut in der Bevölkerung unverkennbar. 
Die Kluft zwischen Arm und Reich im  real existierenden Sozialismus wurde größer oder anders, es entstanden zwei Gruppen von Menschen: 
1. Solche mit Westverwandschaft, die sich alles leisten konnten und die die D-Mark hatten und 
2. Menschen ohne Verwandschaft im Westen, die ihr sauer Erspartes für einen horenden Umtauschkurs hergeben sollten. Ich glaube schon, dass diese Kluft zwischen den Menschen die die D-Mark hatten und solchen, die die D-Mark nicht hatten, dazu führte, dass der sozialistische DDR-Staat schließlich unter ging. 
Und diese Kluft entsteht auch in der heutigen Zeit und in dieser Gesellschaft. Hier ist es die Kluft zwischen Ost und West, zwischen Arm und Reich oder anders ausgedrückt zwischen den Menschen, die nicht arbeiten und trotzdem die Millionen verdienen und den Menschen, die hart jeden Tag schuften und die am Abend mit Steuern und Abgaben dann doch kein Geld für die Tilgung Ihrer Kredite haben. Nun ja, wir haben selbst miterlebt, was aus der DDR geworden ist. Den Rest kann man sich schon denken, denn  auch ein globales kapitalistisches Wirtschaftssystem wird dieses gravierende Probleme der Zukunft nicht lösen können.
 
Aber kehren wir zurück in das Frühjahr 1988. Politisch ideologisch fuhr ich als Lehrer an unserer Schule meine eigene Linie. Trotz Drängen meines damaligen Schulleiters trat ich nach dem Studium 1981 nicht in die SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands ) ein. Ich verzichtete somit auf eine Karriere im DDR-Schulsystem und auf Privilegien, die man mir versprach. Mehrere Male versuchten es meine Vorgesetzten erneut, in die Partei einzutreten. Mein Fußballkumpel Bernd May (Miken) gab mir dann den Tipp in eine Blockpartei einzutreten. Er war bereits Mitglied der NDPD (National Demokratische Partei Deutschlands) und hatte somit Ruhe. Die Mitglieder trafen sich von Zeit zu Zeit in einer Gaststätte von Oebisfelde und diskutierten über Gott und die Welt. Auch brauchte man einen "Jungabgeordneten" der die Partei auf den Kreistagssitzungen vertreten sollte. Ich meldete mich und hatte somit einen Schultag frei. Einer politischen Karriere aber in einer Blockpartei stand somit nichts im Wege. 
Die Veranstaltungen waren ziemlich öde und meist hatten die Abgeordneten der SED das Sagen. So saß ich meine Zeit ab und suchte nach einer Beschäftigung. Im Sitzungssaal in einer Klötzer Gaststätte fand ich auf einem Tisch eine Bauernzeitung und hatte nun etwas zum Lesen. Irgendwie fand ich auch den Anzeigen Teil - Biete-Suche. Was war das? Da waren in der Bauernzeitung auch Angebote für Computer. Zwar auch zu deftigen Preisen. Das las ich in einer Annonce, dass ein Hausmeister aus Leipzig seinen AMIGA 500 (Computer, Maus, Netzteil, Adapter zum Anschluss eines Fernsehgerätes als Monitorersatz) los werden wollte. Er wollte "nur" 7.300,00 DDR-Mark dafür haben. 
Ungeduldig erwartete ich das Ende der öden Veranstaltung, fuhr mit dem Moped schnell nach Hause und überfiel meine Familie mit der freudigen Nachricht. Ich fragte meine Frau Viola und meine Kinder was wir uns wohl lieber kaufen sollten, den Trabant 600 oder den AMIGA500. Die Meinung war einstimmig. Unsere ganze Familie entschied sich für den AMIGA500!
Noch am Abend verfasste ich einen Brief und schickte Ihn am nächsten Tag zu dem unbekannten Verkäufer. Und in der Tat erhielt ich den Zuschlag. Nur kurze Zeit später meldete sich ein Herr aus Leipzig und wir vereinbarten einen Termin zum Abholen des AMIGA 500. Die Sommerferien hatten begonnen und so fuhr ich mit meiner älteren Tochter Doreen mit 7500,00 DDR-Mark und einem Taschenmesser in der Tasche nach Leipzig. Im Nachhinein betrachtet, ein großes Risiko. Nicht auszudenken, wir wären einem Schwindler oder sogar einem Verbrecher auf den Leim gegangen, der uns etwas angetan hätte, kamen wir in Leipzig an. Der Verkäufer, ein Hausmeister einer Schule, holte uns vom Bahnhof ab. 
Wir fuhren in seine Wohnung und er präsentierte uns schließlich den Commodore AMIGA 500 Computer. Ich traute mich gar nicht das Gerät anzufassen, sondern wollte schnellst möglich wieder nach Hause. Dem Verkäufer vertrauten wir blind. Wir fragten Ihn aber auch nicht nach dem Grund, warum er den AMIGA 500 verkaufen wolle. Beiläufig teilte er uns mit, dass er mit dem AMIGA 500 und den Zusatzteilen nichts anfangen kann. Er hatte nur zwei Disketten, und mit Programmierung hatte er auch nichts am Hut. Irgendwie funktionierte wohl die Steuerung mit der Maus auch nicht so und deshalb wollte er den Computer los werden. 
Wir bezahlten den geforderten Betrag und fuhren mit dem Taxi zum Leipziger Hauptbahnhof zurück. Spät am Abend kamen wir in Oebisfelde an, wo uns bereits der Rest der Familie erwartete.  Ich packte den AMIGA 500 aus, schloss das Netzteil, die Maus und den Fernseher an. Dann kam der erhebende Augenblick. 
Meine Frau schaltete das Gerät an. Auf dem Bildschirm erschien ein Bild, das uns aufforderte die Workbensh (befand sich auf einer 3,5 Zoll Diskette)  einzulegen. Eine Diskette sah ich zum ersten mal. Auf unserem KC85/3 DDR-Heimcomputer mussten wir die Programme manchmal mit einer Datasette (Kassettenrcorder) einspielen. Das Diskettenlaufwerk in unserem AMIGA500 machte merkwürdige Geräusche, der Bildschirm wurde schwarz und dann erschien eine rote Schrift, die uns in englisch mitteilte dass ein "Alert" also ein Fehler aufgetreten ist. Ich versuchte noch zwei Mal, den Computer zu starten, aber immer wieder erschien die Fehlermeldung. 
Meine Familie hatte genug und Viola brachte die Kinder ins Bett. Ich wusste auch nicht so recht, ob ich lachen oder weinen sollte. Ich ging ins Bett und versuchte die Trauer zu verbergen. Viele Gedanken gingen durch den Kopf und wie schon so oft zuvor,in einer ausweglosen Situation sagte mir eine innere Stimme: Versuche es am nächsten Tag nochmals! Lies dir die Betriebsanleitung durch, und führe eine gründliche Fehleranalyse aus. Es konnte ja nur an der Diskette liegen und so untersuchte ich diesen neuen Datenträger. Und in der Tat - in der Diskette hatten sich zwei winzige Styropor-Kügelchen verfangen. Dies war wohl der Grund, dass der Verkäufer mit dem Computer auch nichts anfangen konnte. Ich entfernte die Fremdkörper, legte die Workbench ein und der Rechner bootete ganz normal. 
Auf dem Bildschirm erschienen Fenster (Windows), die Programme symbolisierten. In den Fenstern fand man Verküpfungen, die zu den eigentlichen Programmen führten. Ich testete die Grafik- und Sound-Eigenschaften des AMIGA 500 und war begeistert, was die Firma Commodore hier zustande gebracht hatte. Dann schloss ich auch die Maus an und musste feststellen, dass sich der Mauszeiger auf dem Bildschirm nicht bewegen ließ. Schnell fand ich im Funkamateur gleich gesinnte, die einen Amiga hatten und wir tauschten unsere Beobachtungen und Erfahrungen untereinander aus. 
Ein AMIGA Nutzer aus Berlin teilte mir dann mit, dass die Maus zu einem C64 gehörte. Was nun, ich brauchte eine passende Maus, hatte jedoch niemanden, der mir diese verkaufen wollte. Auch im Funkamateur fand ich keine weitere Anzeigen. Dann kam mir die Idee, mir die C64 Maus in eine AMIGA-Maus umzubauen.  Ich fragte die AMIGA Gemeinde und schließlich schickte mir jemand einen Schaltplan einer AMIGA-Maus. Bis auf einen speziellen Schaltkreis, hatte ich alle Teile im November 1988 zusammen. Ich baute mir eine Leiterplatte für die Maus, baute mehrere Bauteile aus der C64-Maus in die neue Hauptplatine, kaufte mir eine Schachtel Disketten für 100,00 DDR-Mark sowie ein AMIGA 500 Heft für 70,00 DDR-Mark. Dann suchte ich wiederum im Funkamateur nach Anbietern von Schaltkreisen und elektronischen Bauteilen. 
Irgendwie fand ich gleich im benachbarten Mieste Frank Töbermann. Von Beruf Maler, hatte er in seinem Keller eine wahre Fundgrube von allen möglichen elektronischen Bauteilen. Von Ihm erhielt ich dann auch den fehlenden Schaltkreis. Ich baute Ihn ein und genau zu Silvester 1988 war meine Eigenbau AMIGA-Maus fertig. Ich schloss die Maus an den AMIGA 500 an und sie funktionierte auf Anhieb. Das erste Spiel mit Maussteuerung hieß Marble Madness. Schaut mal hinein:
   


Wie auch die nachfolgenden Programme erhielt ich diese von anderen AMIGA-Usern. Nur eine Schachtel Disketten für 100,00 DDR-Mark und meine erste AMIGA-Zeitschrift für 70,00 DDR-Mark kaufte ich mir noch. Die Software bekam ich von AMIGA-Usern in der DDR. Kostenlos versteht sich. Keiner verlangte dafür Geld. Eine schöne Zeit begann und mit Beginn des Jahres 1989 war ich der erste und einzige in Oebisfelde, der einen richtigen Computer besaß. 

Ich ruhte mich jedoch nicht auf meinen Lorbeeren aus, sondern begann auch erste Programme auf meinen Eigenbau PC, dem KC85/3 und meinem AMIGA 500 zu schreiben. Ich wollte selbst Spiele entwickeln und die Möglichkeiten dieser neuen Technik auch ausschöpfen. Jetzt fehlten mir nur noch der Monitor, der Drucker, ein Modem  und die entsprechende Software. Alles hätte ich mir im benachbarten Wolfsburg kaufen können, wenn da nur nicht eine unüberwindliche Grenze wäre.  Einen Ausreieantrag zu stellen und in den Westen zu gehen kam mir nicht in den Sinn. Niemals hätte ich meine Familie und auch meine Freunde und Angehörigen verlassen. So ging das Jahr 1989 dahin. 

In den Sommerferien fuhren wir wieder in Urlaub und als die Schule wieder begann war die "DDR-Welt" schon nicht mehr in Ordnung. Wir bekamen mit, was an der ungarischen Grenze und auch in Prag passierte. Die Montagsdemonstrationen in Leipzig verfolgten wir im Westfernsehen. Dann kam der 9. November 1989. Es war der Geburtstag meines Vaters Karl Westphal und es war der Tag, an dem die Grenze zwischen der DDR und der BRD geöffnet wurde. Er erhielt das wohl schönste Geburtstags-Geschenk, was man sich denken kann, nämlich die Möglichkeit, in die BRD zu reisen. Ungläubig, als wäre es ein Traum verfolgten wir die Nachrichten im Fernsehen. Wir warteten ab, denn immer noch konnte die Situation eskalieren. Aber an diesem Abend fiel kein Schuss. Kein Mensch ließ sein Leben. 
Am Samstag ging ich wie gewohnt zum Unterricht in meinen Biologie Raum. An Unterricht war nicht zu denken und so sehnten alle das Ende dieses Schultages herbei. 
Am Sonntag ging ich gemeinsam mit Frau und Kindern zum Bahnhof. Wir stiegen in den mächsten Zug in Richtung Westen und landeten auf dem Hauptbahnhof in Wolfsburg. Für uns begann eine neue Zeit. Nun konnte ich mir auch im erst besten Computer-Shop die neuesten Computer ansehen. Selbst etwas kaufen war ja noch nicht möglich, denn die DDR-Mark wollte anfangs keiner haben. So blieb es an diesem Tag nur bei einigen Süßigkeiten, die wir unseren Kindern kauften und beim Ansehen von Artikeln in diversen Geschäften.
Wir mussten in der Folgezeit die Hausmeisterwohnung in der Schule verlassen und zogen in den Neubaublock in der Friedrich-Engels Straße. Damit endete auch ein Kapitel meines Lebens. Wie sollte es weiter gehen? Als ausgebildeter Diplomlehrer für Biologie und Chemie hatte ich auch im Westen gute Chancen einen Job zu finden, zumal ich auch politisch-ideologisch nicht vorbelastet war und auch nie irgendwelche Deals mit der Stasi abgeschlossen hatte. 
Als Computer-Fachmann standen mir ebenfalls alle Türen offen. Unternehmen suchten fähige Programmierer oder auch Techniker, die Computer bauen und programmieren konnten. Viele namhafte Computer-Unternehmen entstanden in dieser Zeit und verdienten sich mit dem Vertrieb von Computern und Software viel Geld. 
In Wolfsburg und Braunschweig ansässige Firmen wie Vobis, Kosatec und Völkner bauten PC oder vertrieben PC-Komponenten, Laptops und Software. Nachfolgender Prospekt aus dem Jahr 1994 gibt der heutigen Generation einen kleinen Einblick, wie teuer Computer einmal waren, deren Leistung nur einen Bruchteil der heutigen Computer hatten.


Noch war Anfang der 90iger Jahre der Commodore AMIGA dem PC bezüglich der Leistung, der Grafik und des Sound dem PC weit überlegen weit überlegen. Trotzdem wünschte ich mir schon einen eigenen PC aus diesem VOBIS-Prospekt. Erspartes hatten wir in den Kauf unseres ersten Autos gesteckt. Wir wohnten nun in unserer neuen Wohnung in der Friedrich-Engels-Straße und ich arbeitete nach wie vor als Lehrer an unserer Schule. 
Der Verdienst war eher mager und die Kosten nach der Wende stiegen unaufhaltsam. Meinen AMIGA 500 hielt ich in Ehren. Lehrerkollegen aus Wolfsburg besuchten uns in Oebisfelde und es begann ein lebhafter Erfahrungsaustausch zwischen den Schulen. Wir besuchten Schulen in Wolfsburg und bekamen mit, dass sich ein neues Fach etablierte. Dieses Fach nannte sich "Informatik". Nicht jeder konnte sich einen Computer leisten und so waren die Schulen der "Motor", für die Einführung der Computer-Technik und Informatik. So auch im Osten Deutschlands in Oebisfelde. 
Schon kurz nach der Wende entstand die Idee das Oebisfelder Gymnasium (www.gymnasium-oebisfelde.dezu reaktivieren. Es gab bereits eine derartige Bildungseinrichtung kurz nach dem 2. Weltkrieg. Mit der Gründung der DDR und dem Sperrgebiet in Oebisfelde wurde dann dieses Gymnasium jedoch wieder geschlossen. 
Ich kann nicht mehr genau sagen, wer der Initiator für die Gründung des Oebisfelder Gymnasiums war. Jedenfalls kamen 1990 mehrere Lehrerkollegen aus Oebisfelde und Umgebung zusammen und so entstand die Idee ein Gymnasium in Oebisfelde aufzubauen. Qualifizierte Lehrer, die politisch unbelastet waren, konnten sich für diese Tätigkeit bewerben. Neben den typischen Fächern, suchte man Hände ringend nach Informatik-Lehrern, bzw. nach Lehrern, die bereits Computer und Elektronik-Kentnisse hatten. Lehrer wurden jedoch auch im benachbarten Bundesland Niedersachsen gesucht. Das Problem war jedoch die Entlohnung. 
So wurden wir von unserem Arbeitgeber, dem Land Sachsen-Anhalt darüber informiert, dass wir nur 65% des Westgehaltes eines Lehrers bekommen würden. Man versprach uns jedoch auch eine schnelle Verbeamtung nach Prüfung unserer Stasi-Unterlagen. 
Bereits 1993 wurde mir mitgeteilt, dass ich als Studienrat eingestuft sei, dass man nur auch meine Stasi-Vergangenheit überprüfen wolle. Dann stünde auch einer Angleichung der Lehrergehälter zwischen Ost und West nichts mehr im Wege und spätestens 1996 sollten alle Gymnasiallehrer am Oebisfelder Gymnasium verbeamtet sein, die bereits  10 Jahre im DDR-Schulsystem tätig waren. Wie so viele meiner Lehrerkollegen fiel ich auf diesen Schwindel herein. Ein fataler Irrtum, der mich dazu bewegte, in Oebisfelde zu bleiben.

1990 wurde das Polytechnische Zentrum wurde aufgelöst und im alten Schulgebäude an der Theodor-Müller Straße sollte das neue Gymnasium eingerichtet werden. Ich war für die Elektronik und Computertechnik verantwortlich. Vom damaligen Schulleiter Friedrich-Karl Sonntag (13.06.1933-16.02.2015) erhielt ich den Auftrag, eine Baschallungsanlage mit Schulklingel einzubauen. So erhielt ich meinen ersten offiziellen Auftrag von "Frieka", so nannten Ihn seine Lehrerkollegen und Freunde liebevoll. 
Anstatt einer schrillen Schulklingel baute ich eine Melodieklingel (3 Melodien) die Zum Beginn und zum Ende des Unterrichts unterschiedliche Melodien von sich gab. In den Fluren brachte ich Lautsprecher-Boxen an, die vom Lehrerzimmer mit einem meinem 100 Watt Verstärker, angesteuert wurden. Über eine Funkschaltuhr die direkt von Braunschweig angesteuert wurde kam super pünktlich das Signal zum Unterrichtsbeginn oder zum Vorklingeln bzw. zum Unterrichtsende. Ich glaube schon, dass diese Schulklingel einmalig in Deutschland war. Anstatt einer schrillen Klingel ertönten Melodien zum Stundenbeginn und zum Stunden-Ende und das immer "Atom genau" pünktlich. 
Im Keller des Gymnasiums sollte ein Informatik Raum eingerichtet werden. Die baulichen maßnahmen waren 1991 bereits abgeschlossen und unser Gymnasium hatte ein Computerkabinett aber ohne Computer. Ich erhielt den nächsten Auftrag und demontierte die KC87 Computer aus dem Polytechnischen Zentrum und baute sie in unser neues Computer-Kabinett ein. Ich besorgte zusätzlich noch ausrangierte PC und weitere Computer-Technik und vernetzte alles.  Am 20. August, meinem Geburtstag begann der Unterricht auch für mich in unserem neuen Gymnasium in Oebisfelde. 
Neben meinen Fächern Biologie und Chemie unterrichtete ich ein neues Fach, die Informatik. Alsbald bekamen wir auch einen Internetzugang über ISDN und damit war auch der Weg ins Internet geebnet und das bereits Anfang der 90iger Jahre des vorigen Jahrhunderts. Facebook und Co. gab es noch nicht, Google war zu der Zeit eine Suchmaschine unter vielen und EBAY hatte als kleines Online Auktionshaus gerade erst begonnen, Artikel anzubieten.
Gemeinsam mit meinen Schülern schrieben wir Programme in BASIC und Turbo PascalBereits Mitte der 90iger Jahre entstand schon die Idee eine Homepage für das Gymnasium entstehen zu lassen. Die Domain www.gymnasium-oebisfelde.de reservierte ich jedoch erst 2006, acht Jahre, nachdem Politiker und Beamte aus dem Landesverwaltungsamt Haldensleben und aus dem Schulamt Magdeburg das Oebisfelder Gymnasium "platt" gemacht hatten
Die Jahre 1991 bis 1998 waren die schönste, produktivsten und kreativsten Jahre, die ich an einer Schule in Sachsen-Anhalt verleben durfte. Unser Burg Gymnasium wurde bereits Anfang der 90iger Jahre modernisiert. Das Dach wurde erneuert, die Aula entstand und die Fachräume für Chemie und Physik wurden komplett neu umgebaut. 1993 erhielten wir ein neues vernetztes Computer-Kabinett. Von nun an war ich verantwortlich für die Reparatur und Wartung der neuen Technik. Neben meinen Hauptfächern unterrichtete ich das neue Fach Informatik am Burg-Gymnasium in Oebisfelde. Das erforderliche Wissen hatte ich mir selbst angeeignet. Aber irgendwie war ich doch der Zeit ein wenig voraus, denn viele meiner Lehrerkollegen waren offensichtlich überfordert und so gab es zunächst öfter Nachhilfeunterricht für meine Lehrerkollegen. Es klingt vielleicht ein wenig überheblich, aber zu der Zeit konnte mir keiner in Turbo Pascal und BASIC nur annähernd das Wasser reichen. 

Die Schüler waren da schon viel weiter und wir planten für die Zukunft. Leider fehlte mir oftmals die Zeit, mich weiter in die Materie einzuarbeiten und auch neue Programmierssprachen (Delphi, Html, CSS, PHP MYSQL usw.) zu erlernen. Von Jahr zu Jahr ließen sich die Politiker und Schulfuzzies in Sachsen-Anhalt etwas neues einfallen. Lehrpläne wurden nicht ausgedünnt, die wechselnden Landesregierungen fuhren einen Sparkurs. Schulen wurden geschlossen, das 13. Schuljahr wurde eingeführt und mit der nächsten Landesregierung wieder abgeschafft
Angeblich waren immer zu viele Lehrer vorhanden, doch die Zahl der Überstunden nahm ständig zu. Eine Angleichung der Gehälter zwischen Ost und West hat es bis 2000 (bis heute, 2016, ebenfalls nicht)  nicht gegeben. Ich opferte viel Zeit für meine schulische Arbeit, wartete und reparierte nebenbei die Computer in unserem Computer-Kabinett ohne dafür jemals eine finanzielle Entschädigung von meinem Arbeitgeber, dem Land Sachsen-Anhalt zu erhalten. Ich erhielt nicht einmal ein Dankeschön. So etwas hat es im DDR Schulsystem nicht gegeben. Das ist Ausbeutung pur im vereinten Deutschland. Was das schlimmste ist, ich vernachlässigte meine Familie  und insbesondere meine beiden Kinder, nur weil ich annahm, dass man für gute Arbeit auch einmal den gerechten Lohn bzw. Gehalt erhalten wird. 
Depremierend war auch die Tatsache, dass mein Arbeitgeber das Land Sachsen-Anhalt diese, meine Mehrarbeit in keiner Weise honorierte.  Wie viele meiner Lehrerkollegen, die im Osten blieben, erhielten wir gerade einmal 65% des West-Gehaltes. Ende der 90iger Jahre waren es dann vielleicht 75%.
Wir mussten uns neue Lehrbücher, Fachliteratur selbst kaufen. Die Mieten und Lebenshaltungskosten stiegen an und am Ende des Monats wurde das Geld knapp. Wir hatten zwar noch etwas Erspartes, aber dafür kauften wir uns dann unser erstes Auto. Es war nicht der Trabant 601, den man uns noch für 12.000,00 DDR-Mark andrehen wollte, sondern ein Ford Fiesta, den wir uns 1992 kauften. Wir bezahlten jedoch in D-Mark, die wir uns sauer verdient hatten. 
Als DDR-Bürger waren wir es gewohnt auch mit wenig Geld gut zu leben und ordentlich zu wirtschaften. Als Gymnasiallehrer verdiente ich monatlich 1800,00€, meine Ehefrau erhielt zu der Zeit gerade einmal 1300,00€. Davon zahlten wir ab 1994 für unser Haus monatlich 1100,00€ an die NORD-LB (und das dann 20 Jahre!!!). Von dem wenigen Geld was übrig blieb kaufte ich mir 1992 meinen ersten PC für 2500,00 DM. 
Bereits 1994 kauften wir uns unser zweites Auto. Ich hatte stets Geld für Computer-Literatur, für Bücher und Arbeitsmaterialien für meine schulische Arbeit. Obwohl am Ende des Monats nichts übrig blieb, fuhren wir auch in den 90iger Jahren mehrmals in Urlaub. Wir erfüllten die Wünsche unserer Kinder und sorgten mit dem wenigen Geld, das wir hatten dafür, dass Ihnen der Start in Ihre Zukunft gelingt. 
Beiden Kindern finanzierten wir das Studium, denn BAFÖG bekamen wir nicht. Wir haben nicht ein Mal gejammert und um Almosen gebettelt. Ein Zeichen dafür, dass auch ein Ossi etwas leisten kann, ohne viel Geld zu besitzen. Das erfüllt uns mit Stolz. 

Aber zurück in die 90iger Jahre: Mehrmals wurde ich auf Stasi-Mitgliedschaft überprüft. Ich hatte jedoch eine reine Weste. Der SED trat ich nicht bei und auf Leitungsfunktionen im DDR-Schulsystem hatte ich verzichtet. Wegen meiner Mitgliedschaft in der  NDPD einer "Block-Partei" in der DDR konnte man mir auch keinen "Strick" drehen. Insgeheim hoffte ich nach der Wiedervereinigung darauf, wenigstens verbeamtet zu werden, da ich eine weiße Weste hatte. Aber es passierte in den 90iger Jahren nichts: Die Löhne stiegen nicht an, man wurde nicht verbeamtet, die Zahl der Überstunden stieg unaufhaltsam und was das schlimmste war, ich bekam weniger Gehalt als meine Frau, die bei der Deutschen Bahn beschäftigt war. Eine verkehrte Welt und ein Grund das System, in diesem Fall den Staat zu kritisieren. 
Einige meiner Lehrerkollegen aus dem DDR-Schulsystem, die in leitenden Positionen waren und die auch der SED und wohl auch der Stasi angehörten, waren plötzlich wieder aufgestiegen, verdienten mehr Geld als ich und hielten die anderen Lehrer bei der Stange. 
Nach dem "Aus" des Burg-Gymnasiums (www-gymnasium-oebisfelde.de) im Jahre 1998 gab es Veränderungen in der Leitungsstruktur unseres Gymnasiums. Schulleiter wie Herr Rau (Burg-Gymnasium Oebisfelde) und Herr Riecke (Freiherr-vom-Stein Gymnasium Weferlingen, beides Fachkollegen in naturwissenschaftlichen Fächern Biologie und Chemie wurden zwangsweise in den Ruhestand versetzt. 
Dafür holte man unfähige Beamte aus den alten Bundesländern für die der Religionsunterricht wichtiger war, als eine fundierte naturwissenschaftliche Ausbildung. Obwohl unser Oebisfelder Burg-Gymnasium vollständig saniert wurde, schrumpften die Schülerzahlen von Jahr zu Jahr. Anstatt auch Schüler aus dem benachbarten Niedersachsen in unser Burg-Gymnasium aufzunehmen,  bauten die Verantwortlichen Politiker und Beamten aus dem Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt eine neue Mauer, diesmal zwischen den Bundesländern Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. 
Versuche, Oebisfelde an das Bundesland Niedersachsen anzugliedern scheiterten. Für die Altmark lag Oebisfelde ziemlich weit südlich. Und irgendwie landeten wir schließlich im Landkreis Haldensleben, spärter Ohrekreis, heute Bördekreis
Stellt sich die Frage, welche Kommunalpolitiker aus Oebisfelde hat uns an den Kreis Haldensleben "verkauft"? Einige Lehrerkollegen kämpften zwar für den Erhalt des Burg-Gymnasiums, aber im Endeffekt entschied sich die Mehrheit der Abgeordneten aus dem Kreis Haldensleben dazu, Oebisfelde als gymnasialen Standort abzuschaffen und dafür ein größeres Dorf, mit Namen Weferlingen zu bevorzugen.
 
Oebisfelde war in der Folgezeit bis 2005 Außenstelle des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums Weferlingen. Besonders die Oebisfelder Lehrerkollegen hatten von nun an nichts mehr zu lachen. Sie pendelten Tag ein Tag aus zwischen den Schulen in Weferlingen und Oebisfelde, erhielten aber auch keinen Cent mehr für Ihre doppelte Belastung. An einem Beispiel möchte ich dies verdeutlichen:
So unterrichtete ich zwischen 1998 und 2000 gleich an drei Schulen. An der Drömlingsschule unter Leitung von Herrn Killge unterrichtete ich Grundschüler im Werken sowie Haupt- und Realschüler. An der Außenstelle des benachbarten Gymnasiums unterrichtete ich Schüler bis zur 10. Klasse. Nach dem Unterricht in Oebisfelde ging es dann fast tagtäglich nach Weferlingen. Hier unterrichtete ich Schüler der Klassen 5 bis 13. Neben meinen Haupfächern Biologie und Chemie unterrichtete ich dann auch noch Werken, Wirtschaft und Technik, Informatik und Computer sowie diverse Arbeitsgemeinschaften am Nachmittag.  
Wie viele meiner Oebisfelder Kollegen schrubbte ich Überstunden noch und nöcher. Abbummeln konnten wir diese nicht und als wir es endlich durchsetzen konnten und uns die Überstunden auszahlen ließen, Griff uns der Fiskus in die Tasche und kassierte ein Drittel des Geldes für Steuern. 
Die tägliche übermenschliche Belastung zwischen 1998 und 2002 ging zu Lasten unserer Familien und der eigenen Gesundheit. Hatte ich früher noch die Zeit, mich nach dem Unterricht am Nachmittag zu regenerieren und mit meiner Familie etwas zu unternehmen und auch am Freitag beim Freizeitfußball mit meinen Freunden mich körperlich zu betätigen, blieb zuletzt keine Zeit mehr übrig. 
Samstags und Sonntags bereitete ich den Unterrucht für die kommende Woche vor oder korrigierte Leistungskontrollen und Klassenarbeiten. Sinnlose Kommentare unter den Klassenarbeiten, die bereits korrigiert waren, zusätzliche Hospitationen (So hatte ich 22 Hospitationen zwischen 2002 und 2003) durch irgendwelche Leute vom Schulamt Magdeburg führten dazu dass ich 2002 "ausgebrannt" war. 
Eine Angleichung der Gehälter gab es immer noch nicht und eine Verbeamtung kam nur für irgendwelche neuen "Bonzen" in Frage, die Beziehungen hatten. In Diskussionen mit meinen Lehrerkollegen kritisierte ich auch diese Entwicklung. Und über irgendwelche "Spitzel" die es bereits zu DDR-Zeiten gegeben hat, gelangten meine kritischen Anmerkungen auch zum Landesverwaltungsamt Magdeburg.  Und was macht man, wenn man einen "Kritiker" des Systems los werden will, man mobbt ihn heraus. 
So begann Anfang 2000 ein trauriges Kapitel meines Lebens. Durch Mobbing und Bossing versuchten mich einige Leute aus meinem schulischen Umfeld und aus dem Landesverwaltungsamt Magdeburg aus dem Schuldienst herauszuekeln. Man suchte nach Gründen mir Vorkommnisse anzulasten, die eine Kündigung als Lehrer zu rechtfertigen ohne dafür eine Abfindung zahlen zu müssen. Der "Mohr hat seine Schuldigkeit getan" und jetzt muss er gehen, entweder freiwillig oder mit Gewalt. 
Diese Methode hatte sich in den alten Bundesländern bereits in den 80iger und 90iger Jahren bestens bestens bewährt. In einem Artikel von Herrn Kurt Werner, den ich 2002 im Internet fand wurde ich darauf aufmerksam. Erst glaubte ich schon, dass seine Schilderungen doch maßlos übertrieben waren. In der Folgezeit musste konnte ich schmerzlich am eigenen Leibe miterleben, dass seine Schilderungen sich bei mir und bei anderen Lehrerkollegen auch bewahrheiteten. 
Auf meiner Homepage www.mobbing-gegen-lehrer.de die ich 2007 reservierte, schrieb ich über meine Erlebnisse. Meine damaligen Schulleiter in Weferlingen, Walbeck und Haldensleben und hochrangige Beamte aus dem Schulamt Magdeburg schäumten geradezu vor Wut und suchten in den Jahren 2002 bis 2007 nach Möglichkeiten und Wegen, mich aus dem Schuldienst Sachsen-Anhalts zu "entfernen". 
Bereits 2007 schrieb ich auf dieser Website das Erlebte auf. So kam ein Großteil dieser Geschichte bereits 2007 an die Öffentlichkeit. Spannend wie ein Krimi und es ist alles mit dabei: Ein Chemie-Skandal, unerklärliche Erkrankungen von Lehrerkollegen und Schülern, Schikane durch Vorgesetzte, unbegründete Abordnung an andere Schulen, Mobbing durch Eltern und Schüler, Verleumdung, böswillige Unterstellungen, Beleidigung, Sachbeschädigung, Gerichtsprozess wegen vierfacher Körperverletzung an Kindern, Abmahnungen, Bossing von Vorgesetzten , Kündigung und Entlassung aus dem Schuldienst, Gerichtsprozesse vor dem Jugendgericht und dem Arbeitsgerichten in Magdeburg und in Halle/Saale usw. 
Diese Jahre von 2002 bis 2007 hatte ich hauptsächlich damit zu tun, meine Unschuld nachzuweisen, und die Praktiken des Mobbing und Bossing aufzudecken, Beweise zu sammeln und mich vor Gerichten mit dem Land Sachsen-Anhalt zu streiten. Alles völlig unproduktiv und eine Verschwendung meiner Lebenszeit. Die ganze Geschichte findet Ihr dann auch demnächst auf meiner Homepage www.mobbing-gegen-lehrer.de

Ich sehnte förmlich den Tag herbei, an dem man mir wegen all dieser "Verfehlungen" und meiner Entgleisungen die Kündigung aus dem Schuldienst Sachsen-Anhalts zuschicken würde. Am Oster-Wochenende 2007 war es dann so weit. Im Postkasten fand ich das "Kündigungsschreiben", unterzeichnet von einem Herrn Thomas Leimbach. Er war jedoch nur der Unterzeichner. Die eigentlichen Fäden wurden in Magdeburg gesponnen. Was folgte war der Kampf für meine Rehabilitation, auf den ich mich in der Folgezeit vorbereitete. 
Zwar sollte ich nach meiner Kündigung noch ein halbes Jahr für diese "Oberindianer" aus dem Landesverwaltungsamt Magdeburg arbeiten. Ich entschloss mich aus dem "Hamsterrad" auszubrechen, und nahm mir das erste Mal in meinem Leben eine "Auszeit"Diese verbrachte ich in der Psychatrie in Königslutter, sowie in der Tagesklinik am Lagberg in Wolfsburg. Hier brachte ich mein Leben wieder in geordnete Bahnen. Endlich hatte ich die Zeit, die mir in den zurückliegenden Jahren von diesem kranken System im Bundesland Sachsen-Anhalt genommen wurde. 
Ich lernte Menschen kennen, deren psychische Probleme in der Arbeitswelt und in dieser Mobbing-Gesellschaft der BRD ihre Ursachen hatten. Mehrmals erzählte ich meine Geschichte und es stellte sich heraus, dass nicht diese Patienten krank sind, sondern die Leute, die versucht hatten mich durch Mobbing und Bossing aus dem Schuldienst zu "entfernen". 
Für mich begann mit der Entlassung aus dem Schuldienst Sachsen-Anhalts jedoch ein neuer Lebensabschnitt. Gerade noch rechtzeitig. Meine beiden Töchter fanden neue Lebenspartner. Sie schenkten uns in der Folge 6 Enkelkinder. Ich schwor mir, mich nie wieder von einem Arbeitgeber bevormunden und drangsalieren zu lassen und gründete am 01. Juni 2008 mein eigenes Geschäft, DÜSTI's Computer-Shop  in Oebisfelde. 
Unter meinen Domains www.al-di.com, www.h-zwei-o.com, www.duesti.eu, sowie www.aldicomputer.com war mein Unternehmen nun auch im Internet präsent. 
Endlich konnte ich mein Hobby zum Beruf machen und wenn meine Enkelkinder mich brauchten, war ich für sie da. Kein Weg war mir zu weit sie zu besuchen und an Ihrer Seite zu sein. Ich gab Ihnen das, was ich meinen Kindern in den 90iger Jahren nicht geben konnte: Zeit und Lebenserfahrung. 
Es ist das höchste der Gefühle, wenn sie mich hin und wieder mit "Papa" und nicht mit "Opa" anreden. Ein Zeichen auch dafür, dass ich alles richtig gemacht habe und dass sich meine Entscheidung den Lehrerberuf im Bundesland Sachsen-Anhalt  aufzugeben richtige war
Es brauchte dann noch zwei Gerichtsverhandlungen vor dem Bezirks Arbeitsgericht in Halle/Saale. 
Dann am 30. August 2008 sprachen drei Richter das Urteil: Die Kündigung wurde für unwirksam erklärt, ich wurde voll rehabilitiert, einer Wiederaufnahme des Prozesses wurde der "Riegel vorgeschoben" und mir wurde eine Abfindung als Entschädigung zugesprochen. 
Ich gab dem Richter zu verstehen, dass ich mit der Gründung meiner eigenen Firma meinen zukünftigen Weg gefunden habe und das ich nie wieder dem Bundesland Sachsen-Anhalt meine Dienste als Lehrer anbieten werde!
Es fiel mir nicht schwer mich sofort in meiner neuen Tätigkeit zurecht zu finden. Das Bauen und Reparieren von Computern sowie das Programmieren von Software kann man nicht verlernen. 
Unter dem Slogan: "Computerprobleme? Nicht verzagen, DÜSTI fragen!" biete ich meinen mehr als 2500 Kunden Allumfassende Dienstleistungen im Computer-Gewerbe, daher auch der Name meiner Domain www.al-di.com.  Mit einem Startkapital von gerade einmal 5000,00 € die zudem geliehen waren, baute ich ein kleines Unternehmen auf, welches seit nunmehr acht Jahren in Oebisfelde präsent ist. 
Ohne Kredite von Banken erwirtschaftete ich in jedem Jahr einen Jahresumsatz von 100.000,00€ und mehr. 
Am 01. Juni 2015 öffnete mein zweiter Online Computer-Shop unter der Domain www.aldicomputer.com . Hier erhalten Kunden eine Vielzahl meiner Artikel zu AMAZON-Bestpreisen. Ja, Ihr habt richtig gelesen! Ich kann es mir erlauben und mache AMAZON Konkurrenz. Auch für die Zukunft ist gesorgt. Mein langjähriger Mitarbeiter Herr Sandy Schulz ist ein würdiger Nachfolger, der DÜSTI's Computer-Shop auch nach meinem Ausscheiden weiter führen wird. Und vielleicht findet auch einer meiner Enkelkinder Gefallen an meiner Arbeit und führt mein Lebenswerk weiter.  

Die Webmaster-Tätigkeit ist nach wie vor als Hobby geblieben. So reservierte ich in den zurück liegenden Jahren noch weiter Domains. Seit meinem Umzug nach Oebisfelde bin ich dem Freizeitfußball in dieser Stadt verpflichtet. Unter der Domain www.freizeitkicker.eu berichte ich über die schöne Zeit. Heute bin ich der dienstälteste aktive Freizeitkicker und spiele am Freitag nach einer arbeitsreichen Woche noch ein wenig Fußball. 
Für die Fußballer des 1. FC Oebisfelde e.V. reservierte ich die Domain www.ersterfco.de. Ich habe zwar auch diese Homepage mit Joomla erstellt aber oft fehlt mir die Zeit, mich damit zu beschäftigen. Deshalb bat ich Sven Rhien sich um die Seite zu kümmern. Vielen Dank Sven für die Hilfe und Unterstützung. 
2010 reservierte ich eine weitere Domain unter www.gastronomie-oebisfelde.de möchte ich Besuchern und Gästen die Möglichkeit geben, gastronomische Einrichtungen in Oebisfelde zu bewerten. Den Gaststättenbetreibern gebe ich die Möglichkeit, sich zu präsentieren und sich vorzustellen. Leider wurde letzteres bisher kaum in Anspruch genommen. Schade eigentlich, denn die Seite wurde bereits über 20000 Mal aufgerufen und Gäste versuchten sogar Zimmer über diese Seite zu reservieren. 
Zum 1000 jährigen Jubiläum der Stadt Oebisfelde reservierte ich die Domain www.oebisfelde-news.com. Ziel war es für unsere Stadt eine Homepage aufzubauen, auf der sich alle Bürger und Unternehmen unserer Stadt mit einbringen können. Es gibt viele Probleme in unserer Stadt. Blühen im benachbarten Velpke und Bundesland Niedersachsen die ehemals grenznahen Orte geradezu auf, so ist in Oebisfelde "Tote Hose" angesagt. 
Nur noch wenige Geschäfte sind in der Altstadt präsent. Außer Fastfood, Supermärkten und Spielhallen gibt es in Oebisfelde kaum Geschäfte, die Kunden aus benachbarten Orten anlocken können. Familienbetriebe wie Uhren und Juvelier Grabow, Foto Warnecke, Buchhandlung Hoffmann, Nähstübchen Angela Harlfinger, Firma Schrader und Möbel Remus (www.moebel-remus.com) und der Computer-Shop Gerhard Düsterhöft sind mittlerweile die Einzigen, die Oebisfelde noch hat.  

Schade auch, dass Michael Schmidt nach seinen gesundheitlichen Problemen, die "Firma Fernseh-Schmidt" aufgeben musste. Seit dem ich in Oebisfelde wohne, verbindet mich eine enge Freundschaft mit Michael und seiner Firma. Deshalb habe ich mich entschlossen den Ausfall weitestgehend zu kompensieren. In DÜSTI's Computer-Shop erhalten Sie in Zukunft auch Fernseh, Audio und Multimedia-Technik sowie Dienstleistungen die bis dato von der Firma Michael Schmidt ausgeführt wurden. Sie suchen ein neues Fernsehgerät oder eine Satelliten Empfangsanlage? Sie brauchen Hilfe beim Aufbau und der Installation dieser Anlage? Kein Problem, besuchen Sie uns in DÜSTI's Computer-Shop. Wir helfen Ihnen und finden das passende TV Gerät für Sie.  Sie müssen nicht zu Saturn oder Media-Markt fahren. Service gibt es vor Ort hier in Oebisfelde.

Natürlich gibt es auch mehrere private Domains, die mein Eigentum sind. Unter www.düsti.de finden Angehörige und Freunde ein paar Informationen über uns. Diese Homepage dient auch dazu, mit Angehörigen und Freunden zu kommunizieren. Unter der Domain www.its-my-live.com wollte ich meine Lebensgeschichte niederschreiben. Diese Seite sollte jedoch auch eine "Schnittstelle" sein zu Lebensgeschichten von Menschen, die meinen Lebensweg gekreuzt haben. Die Homepage ist momentan in Arbeit. 
Auf meiner Homepage www.born-in-gdr.com beantworte ich Fragen einer Schülerin aus Nordrhein Westfalen. Wie war es wirklich in der DDR? War die DDR ein Unrechtsstaat eine Diktatur? Bestand das Leben in der DDR nur aus eingesperrt sein, aus Mauer, Stacheldraht und Schießbefehl? Wer solchen Unsinn verbreitet, hat die deutsche Geschichte nach dem zweiten Weltkrieg nie richtig erklärt bekommen. Kalter Krieg, die Gefahr eines Atomkrieges auf deutschem Boden und in Europa, die Remilitarisierung der Bundeswehr und die mangelhafte Vergangenheitsbewältigung fand nicht auf dem Territorium der DDR, sondern auf dem Territorium der BRD statt. Wie Grenzen zwischen Nord- und Süd Korea, zwischen Israel und Palästina, und  zwischen USA und Mexiko um nur einige Beispiele zu nennen, dienen diese auch dazu, Konfrontationen zu vermeiden und somit auch Kriege zu verhindern. Eine Grenze oder Mauer ist grundsätzlich nichts schlechtes. Es kommt immer darauf an, was man mit dem Bau einer Mauer bezweckt. So war es 1961 in der DDR und so ist es heute in Europa und der Welt.   
   
Bleiben abschließend noch einige Domains wie www.child-of-mother-eart.com bzw. www.child-of-mother-earth.com. Beide URL hatte ich 2008 reserviert. Die Überlegung war folgende. Auf dieser Domain sollten sich Kinder melden, die einen Paten suchen, der sie in besonders schweren Zeiten oder bei Krankheit und Katastrophen oder in Kriegen beschützt. Der "Pate" hat die Aufgabe das Kind bis zu seinem 18. Lebensjahr zu begleiten. Kommt es zu einer Krankheit, zu einer Katastrophe hat der "Pate" die Aufgabe das Kind in Sicherheit zu bringen oder Geld zur Verfügung zu stellen, um Medikamente, medizinische Behandlung, Nahrung und Unterkunft zu garantieren. 
Auf einer Website des Kindes wird darüber berichtet. Unsere Kinder sind die Garantie für das Überleben der Menschheit. Mit Erreichen des 18. Lebensjahres hat der "Pate" seine Aufgabe erfüllt. Er erhält einen Platz in einer "Hall of Fame" auf dieser Website. Für alle Aktivitäten des Paten ist das Einverständnis der Eltern die Voraussetzung. Menschen, die selbst kein Patenkind aufnehmen wollen und die durchaus vermögend sind, können auch Gelder spenden, mit denen Kinder gerettet werden können. 
Ein Gremium entscheidet über die Vergabe der Gelder. Der Verwaltungsapparat wird bewusst  klein gehalten, damit nicht unnötig Gelder für Bürokratie und Verwaltung ausgegeben werden müssen. Auch die Spender werden in der "Hall of Fame" eingetragen. Jedes Kind erhält eine eigene Website und somit ein Gesicht.  Auf dieser Website wird über alle Aktivitäten berichtet. Ein sehr großes und weit reichendes Projekt. Ich denke jedoch die Menschheit ist noch nicht so weit für diese Idee. Somit bleibt es bei einem zaghaften Versuch. Ich werde die Domains vorerst für meine Enkelkinder reservieren und für sie eine Homepage einrichten, die sie bis zum 18. Jebensjahr begleitet. Vielleicht nehmen Sie ja mal meine Idee auf und verwirklichen sie .
Abschließend bleiben noch einige Domains, die ich für meine Freunde und Bekannte reservierte. Als Inhaber der Domain biete die URL www.volker-schernikau.de, www.roman-galeiwa.de, www.andreas-neuling.de sowie www.rainer-mierzwa.de zum Verkauf an. Interessenten melden sich bitte bei mir. Sie erreichen mich unter den angegebenen Kontaktdaten 

Facebook ist out! Reserviert Euren eigenen Domain bzw. URL und gestaltet Eure private oder geschäftliche Homepage. Nur so könnt Ihr Eure eigene Individualität entfalten. Ihr entscheidet, wer zu Eurer Homepage Zugang bekommt, und wer nicht. Datensammler und "Werbefuzzies" bleiben draußen. Ihr fördert nicht den Reichtum von Facebook und Co. sondern verdient selbst Geld damit, wenn Ihr Werbung auf der Homepage gestattet. Auf der Website  www.zanox.de könnt Ihr Euch Werbepartner aussuchen. Mit Angehörigen und Freunden könnt Ihr Euch anonym austauschen und Spanner bekommen davon nichts mit. Ihr schützt Eure Privatspäre und die Eurer Freunde und Verwandten. Und indem Ihr Euer eigener Webmaster seid, fördert dies ungemein Euer Wissen und Eure Kreativität.

Gestatten Sie mir abschließend noch ein paar Abschiedsworte an meinen langjährigen Provider und Webhoster, die STRATO AG. Anfang 2000 reservierte ich meine erste Domain www.duesti.de beim damals größten Webhoster in Deutschland. Nur kurze Zeit später befanden sich 8 Domains in meinem Webhosting Paket bei STRATO. Es entstanden diverse Webseiten und die Arbeit machte mir große Freude. Ich durchlebte die Höhen und Tiefen eines Webmasters mit Abmahnungen durch die Geografische Gesellschaft und sogar einem Gerichtsprozess vor dem Landesgericht in Magdeburg
Irgend welche Typen der Musikindustrie wollten mir ans "Bein pinkeln", weil ich angeblich mit meinen Freunden Musik tauschte. 
Irgendwelche Anwälte von ALDI waren der Meinung, dass ich gegen Markenrecht verstieß, weil ich die Domain www.al-di.com für meine betriebliche Webseite verwendete. Auch hier drohte man mir mehrmals mit Unterlassungsklagen.
Bis 2009 war STRATO AG für mich und meine Webseiten ein sicherer und zuverlässiger Webhoster. Dann im November 2009 wurde die STRATO AG  von der Deutschen Telekom AG aufgekauft
Von da an gab es nur Probleme:
- Webseiten wurden gehackt,
- ABUSE sperrte den Webspace über Tage, Wochen und zuletzt sogar Monate,
- Service und Support wurde auf ein Minimum reduziert,
- Neukunden wurden mit kostenlosem Webspace über mehrere Monate geködert. 

Der angeblich beste Webhoster in Sachen Service und Support verkam immer mehr zum Billig-Webhoster. Dies bekamen besonders die langjährigen Bestandskunden zu spüren. So sperrte mir STRATO am 25.12.2016 meine 8 wichtigsten betrieblichen, privaten und Kunden Webseiten. Man gestatte mir nicht, die Webseiten auf externe Webseiten eines anderen Webhosters umzuleiten. Man verwehrte mir den Zugang als Administrator zu meinen Webseiten, um diese Offline zu stellen und wichtige Joomla Updates einzuspielen. Aus diesem Grund kündigte ich Ende Dezember 2015 den Webspace bei STRATO. Prompt bekam ich die Rechnung für die Zeit von Januar 2016 bis Juli 2016. 
Ich sollte im Voraus bezahlen für einen Webspace, der von STRATO AG gesperrt wurde. Als ich mich weigerte die Rechnung zu bezahlen, sperrte mir STRATO AG meine sämtlichen privaten, geschäftlichen und Kunden eMail-Adressen.

STRATO erpresste mich, und ich gab nach und zahlte schließlich für einen Webspace, den ich nicht nutzen durfte. Rechtlich gesehen recht fragwürdig. Mittlerweile bin ich mit den meisten Domain zu anderen Webhostern (1&1, www.all-inkl.com, www.1blu.de) umgezogen. Obwohl ich meine sämtlichen eMail-Postfächer und fast meinen kompletten Webspace bei STRATO gelöscht hatte, wurde die Sperre am 28. Februar 2016 immer noch nicht aufgehoben. Einzig meine Domains www.al-di.com und www.stotti.com blieben noch bis Ende März 2016 bei STRATO. 
Mein Bitte, mich wenigstens noch ein Mal auf diesen beiden Seiten im Joomla-Backend als Administrator anzumelden wurden abgelehnt. Ich durfte nicht einmal die MYSQL-Datenbanken mit sämtlichen Artikeln, und dem Forum herunter laden.  Selbst ein Schreiben an den Vorstandsvorsitzenden von Strato unter dem Hinweis der langen Mitgliedschaft bei diesem Webhoster wurde nicht zur Kenntnis genommen. Dann am 07. April 2016 endete mein Vertrag mit STRATO nach nunmehr 15 Jahren Mitgliedschaft. 
Wer nun denkt, STRATO gibt Ruhe der hatte sich getäuscht. Am 5. April 2016 zog ich mit den letzten beiden Domains zu www.all-inkl.com um. Den verbleibenden Webspace und sämtliche eMail-Konten entfernte ich. Dann Ende April erhielt ich plötzlich erneut eine Rechnung für den Zeitraum bis Juli 2016. Man drohte mir sogar mit Inkasso und eine Rechtsanwaltskanzlei drohte mir damit das Geld auf gerichtlichem Wege einzuklagen. Dummerweise für diese Leute hatte ich die "Kündigungsbestätigung" vom Vorstandsvorsitzenden der STRATO AG auf dem Postweg angefordert. Bis heute, 02. August 2016 hat sich niemand gemeldet. Warten wir ab. 

Gestattet mir abschließend noch einen Kommentar zur fragwürdigen Auszeichnung von STRATO als Service-Champion Nr. 1 für Webhosting. Ich weiß nicht wer diese Auszeichnung am Stammtisch im Vollrausch ausgewürfelt hat. Unter Service verstehe ich als Unternehmer, dass ich meinen treuen Kunden bei Problemen kostenlos helfe. Schließlich bezahlt der Kunde auch dafür. Ich würde meinen Kunden einen kostenlose Telefon-Hotline anbieten. 
Bei STRATO muss der Kunde dafür ordentlich draufzahlen

Eine direkte eMail-Adresse an STRATO gibt es nicht. Man muss sich zunächst im Kundencenter anmelden, um jemanden zu erreichen. Auch dabei gibt es Probleme. man sucht vergeblich eine Eingabe-Formular. Vorher klickt man sich durch diverse vorgegebene Texte, die mit dem eigentlichen Anliegen überhaupt nichts zu tun haben. 
   
Hat man schließlich das Eingabe-Formular gefunden muss man feststellen, dass man zwar einen Text eingeben kann, es gibt jedoch keine Möglichkeit sich eine Kopie des eingegebenen Textes an seine eigene eMail-Adresse schicken zu lassen. Wenn man nicht selbst einen Screenshot erstellt hat  man keinen Nachweis darüber, was man STRATO eigentlich gemailt hat. 
Entsprechend sind die Antworten von STRATO nur vorgefertigte Wortfetzen. Auf konkrete Fragen und Anliegen des Kunden geht STRATO überhaupt nicht ein. Es hat fast den Anschein, als ob am anderen Ende nur Mitarbeiter eines Call-Centers sitzen, die keinerlei Kenntnisse der Materie haben und die nur die vorgefertigten Sätze zusammensetzen und an die Kunden senden. Von wegen "individuelle Antworten". Auf meine präsisen Fragen und Anliegen erhielt ich weder per eMail, noch auf dem Postweg noch telefonisch Antworten von STRATO. Das ist Kundenservice auf "Harz 4 Niveau".  


Ausrede von STRATO: "Gern hätten wir Ihr Anliegen am Telefon geklärt, konnten Sie aber
leider nicht erreichen."

Hallo Herr oder Frau Zigan, in Deutschland gibt es Google und auch ein Telefonbuch. 
Geben Sie dort mal meinen Namen "Gerhard Düsterhöft" ein. 
Hier finden Sie dann auch meine Telefonnummer und das gleich mehrfach. 

  
 
Die Schuldfrage ist bis heute 02. August 2016 nicht geklärt. Für den Ausfall von zwei Monaten bot mir STRATO 10,00€ Gutschrift an. Lächerlich. Durch den Ausfall meiner Webseiten entstanden ist. Stellt sich für mich die Frage: Wie verhält es sich auf rechtlicher Grundlage?" Habe ich Anspruch auf Schadenersatz durch STRATO? Sollte man vor Gericht ziehen und STRATO verklagen? Hatten noch andere Webmaster mit STRATO in letzter Zeit Probleme? STRATO behauptet ja, dass fehlende Updates in Joomla 3 die Ursache für den Hackerangriff waren. Bei meinen anderen Webhostern verwende ich auch Joomla. Hier gab es bisher keine Probleme. Im Gegenteil 1&1 und 1blue.de informierten mich vorher über Schwachstellen in Joomla. Das ist Kundenservice auch für Anfänger. 

Liebe Leser äußert bitte Eure Meinung zu meinem Artikel.  Ich habe den vorliegenden Text nach bestem Wissen und Gewissen geschrieben. Rechtschreibfehler bitte ich zu entschuldigen.
 
 
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