Schreiben an Beckhausen - DÜSTI's Webseiten

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Schreiben an Beckhausen

Archiv 2018
Horst-Gerhard Düsterhöft
Diplomlehrer, Oberstudienrat im Ruhestand,
CEO DÜSTI‘s Computer-Shop, Webmaster
Blogger, IT-Fachmann, Rechtsvertreter der
Familie und der Firma  Horst-Gerhard Düsterhöft

Velpker Str. 11
39646 Oebisfelde-Weferlinge
OT Oebisfelde
                                                                                                                                                                                                                 16.10.2018




RAe Jürges, Knop u. Stiller
Lindenstr. 11

06749 Bitterfeld




Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit bestätige ich Ihnen die Kenntnisnahme Ihres Schreibens vom 15.10.2018. Sie schildern in Ihrem Schreiben, dass ich "Unwahrheiten" über einen Herrn „Beckhausen“ auf meinen Webseiten verbreite. Bei allem Respekt, um welchen Herrn "Beckhausen" geht es?  Um welche Angelegenheit geht es? Liefern Sie mir bitte handfeste Beweise, dass ich in irgendeiner Weise Ihren Mandanten damit gemeint habe.

Als Rechtsanwälte sollten Sie wissen, dass Sie mir zunächst einmal den vollständigen Namen und seine Privatanschrift mitteilen. Sollte der Zusammenhang mit seinem Arbeitgeber zu betrachten sein, möchte ich doch darum bitten, mir den vollständigen Namen seines obersten Vorgesetzten, und auch die Anschrift der Arbeitsstelle mitzuteilen.
Wenn Sie nicht wissen wo es steht, schauen Sie einfach in den Personalausweis Ihres Mandanten.

Ich weise jedoch darauf hin, dass wenn die Angelegenheit im Zusammenhang mit der Arbeitsstelle zu sehen ist, der Arbeitgeber selbst Anzeige bzw. Antrag auf Unterlassung stellen müsste. Dem ist jedoch nicht so, wie ich aus Ihrem Schreiben entnehmen kann. Ich bin selbst Arbeitgeber und weise darauf hin, dass der Arbeitgeber eine Führsorge und Aufsichtspflicht gegenüber seinen Angestellten hat.

Insofern möchte ich davon Abstand nehmen, Ihre Forderungen anzuerkennen. Ich habe mir eine Kopie Ihres Schreibens angefertigt und werde erst wieder darauf zurück kommen, wenn Sie meinem Anliegen Folge geleistet haben.
Sollten sich Ihr Mandant in seinen staatsbürgerlichen Rechten verletzt fühlen, dann könnte er ja nach dem Bundesverfassungsgerichtsgesetz BVerfGG § 92 Beschwerde gegen die Firma Horst-Gerhard Düsterhöft vor dem Bundesverfassungsgericht einreichen.

Ansonsten berufe ich mich auf des Recht der freien Meinungsäußerung (Artikel 19) des UN-Zivilpaktes:
Zitat:
„Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“
Quelle: https://www.menschenrechtserklaerung.de/meinungsfreiheit-3648/

Und noch etwas werte Kollegen der Rechts vertretenden Berufe. Schauen Sie mal ins Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland - Artikel 33.  Dort heiß es:
Absatz (1) Jeder Deutsche hat in jedem Lande (auch Ostdeutschland, das wissen oft die Westimporte Made in CDU nicht) die gleichen staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten.
Absatz (2). Dort heißt es „Jeder Deutsche hat nach seinen Eignungen, Befähigungen und fachlichen Leistungen Zugang zu jedem öffentlichen Amte.

Anhand der oben im Briefkopf aufgeführten fachlichen Leistungen und Befähigungen gehe ich mal davon aus, dass auch Sie als Rechtsanwälte mir nicht das Wasser reichen können.

Noch etwas zu den Einbrechern, die am 11.09.2018 meine Familie, meinen kleinen Enkel Jonas (4 Jahre), meine Firma DÜSTI's Computer-Shop, meine Kunden und mich selbst überfielen, muss ich sagen: Sie weigerten sich ja Dokumente (Personalausweis, gelber Staatsangehörigkeitsausweis, Reisepass, Dienstausweis usw.)  vorzulegen. Somit konnte ich auch nicht feststellen, ob die von Ihnen angegebene Person "Beckhausen" überhaupt mit dabei war.
In der Folge drohte und erpresste uns in der Tat ein Person mit Nachnamen  „Beckhausen“, damit, die gestohlenen Sachen meiner Ehefrau und meiner Enkelkinder im Internet zu veräußern.
Es ist durchaus rechtlich legitim, dass ich dies zur Anzeige bringe, zumal das Schreiben, dass die unbekannten Personen beim Überfall dabei hatten, weder ein vollstreckbarer Titel war, noch von einem Richter unterschriebenes Dokument darstellte. Und ein Dienstsiegel auf der Rückseite des 2. Blattes an der Knickstelle der beiden Blätter fehlte ebenfalls.

Ganz ehrlich, wenn Sie Ihr Handwerk richtig verstehen, würde ich diese Person in keiner Weise rechtlich vertreten, in Anbetracht der Fakten, die ich auf meinen Webseiten zu den Tätern veröffentlicht habe.

Ich teile Ihnen mit, dass ich beim LKA Magdeburg bereits 3 Anzeigen gegen eine Person "Beckhausen" ohne Vornamen aufgegeben habe. Und es kommt noch eine 4. Anzeige der Eltern unseres Enkels Jonas Hein (4 Jahre) dazu, wegen Missachtung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland Artikel 104:
(1) Die Freiheit einer Person kann nur auf Grund eines förmlichen Gesetzes und nur unter Beachtung darin vorgeschriebenen Formen beschränkt werden. Festgehaltene Personen dürfen weder seelisch noch körperlich misshandelt werden.
(4) Von jeder richterlichen Entscheidung über die Anordnung oder Fortdauer einer Freiheitsentziehung ist unverzüglich ein Angehöriger des Festgehaltenen oder eine Person seines Vertrauens zu benachrichtigen.

Dies habe ich den unbekannten Einbrechern ca. 20 Mal auch so vorgetragen. Da sie mich jedoch in Handschellen gefesselt hatten (Freiheitsberaubung) und da meine Ehefrau bitterlich weinte und unseren Enkel 3 Stunden im Spielzimmer beruhigen musste, hatte keiner aus meiner Familie Gelegenheit die Familie H. anzurufen. Als ich die Postfrau um Hilfe rufen wollte, wurde mir von einer uniformierten und mit Waffe versehenen Person der Mund zu gehalten.

Gehen wir mal davon aus, was diese 8 Typen hier in unserem Haus getrieben haben, sind meine Formulierungen geradezu schmeichelhaft und durchaus der Wahrheit entsprechend. Und dass darf ich als Autor, Redakteur und Blogger auf meinen privaten und betrieblichen Webseiten.

Die „Sippenhaft“ ist eine Form der „Kollektivhaftung“, die die Nazis in der Hitler-Diktatur anwandten, indem sie auch die Angehörigen der politischen Gegner z.B. auszulöschen. So etwas habe ich als Diplomlehrer in der DDR bereits meinen Schülern in der 8. Klasse beigebracht.
Wenn Ihnen das Ihre Lehrer in einer Schule der "Bundesrepublik Deutschland" oder beim Studium nicht beigebracht haben, dann sollten Sie vielleicht doch mal ein Buch zu diesem Thema lesen oder auf Youtube das Stichwort „Sippenhaft“ eingeben. Gut, es gab in bundesdeutschen Schulen auch Schüler die begriffsstutzig waren. Hier ein wenig Nachhilfeunterricht in Deutscher Geschichte:
Beispiel:
Dann werden wir eine absolute Sippenhaftung einführen. Wir sind danach schon vorgegangen und haben danach schon gehandelt. Die Familie Graf Stauffenberg wird ausgelöscht werden bis ins letzte Glied.“
(Heinrich Himmler am 3. August 1944)
Quelle: http://www.kas.de/wf/de/71.8136/
Und nicht vergessen! "Sippenhaft" ist keine Erfindung der DDR. So etwas gibt es nur in Diktaturen, ein Beweis auch dafür, dass die DDR ein sozialistischer Rechtsstaat war.
Andererseits schauen Sie in Zukunft nicht nur auf Sozial Media Seiten wie Facebook, Twitter, und sonstigen, sondern auch auf Websites von Bloggern bzw. Whistleblowern. Dies ist etwas für die Menschen im vereinten Deutschland seit 1990, die Ihre Bildung nicht aus der „Bild“ bezogen haben.

Ja, und nun liefern Sie mir bitte eine plausible Erklärung dafür, dass ich hier in irgend einer Weise, die Unwahrheit über eine Person „Beckhausen“ in der Öffentlichkeit verbreitet habe. Wenn ich ja nicht einmal weiß, ob die Person die Ihnen das Mandat erteilt hat, mit dem Überfall auf meine Familie, meinen kleinen Enkel Jonas Hein, mein Unternehmen „DÜSTI‘s Computer-Shop“ und meine Kundschaft, die Ihre PC, Notebook, und sonstige Geräte in mein Geschäft brachten, um es reparieren zu lassen, überhaupt etwas zu tun hat.
Insofern ist es rechtlich legitim, dass ich im Internet nach dem Einbrecher fahnde, weil die Polizei meinem Unternehmen in der Vergangenheit auch keine große Hilfe war. Zwei Einbrücke in den 9 Jahren in meinem Geschäft haben meiner Firma einen Schaden von ca. 20.000,00€ beschert.
Zwei Mal hatte ich Anzeige bei der Polizei erstattet. Nach dem ersten Einbruch 2012 hatte ich eine Belohnung von 500,00€ ausgesetzt. Nach zwei Monaten hatte ich die Täter ermittelt und der Informant erhielt die 500,00€. Nach etwas über einem Jahr meldete sich ein Polizei Beamter vom Amt in Magdeburg oder Haldensleben bei mir und fragte mich, ob ich noch sachdienliche Hinweise geben könnte.
Eine Frechheit wenn man dann von diesen Beamten der Kategorie „Baumann und Klausen lassen Grüßen“ noch angemacht wird, weil ich nicht meine Ermittlungsergebnisse der Polizei mitgeteilt hatte.

So, und nun möchte ich nicht meine kostbare Zeit mit Ihnen verschwenden.Ich werde heute noch eine Anzeige aufgeben, wegen Diebstahl von Firmeneigentum der Firma Horst-Gerhard Düsterhöft. Und zum Firmeneigentum gehören auch die Artikel, die ich zunächst von meinem Firmengeld eingekauft habe und für die ich die Vorsteuer vom Fiskus jedoch erstattet bekomme. Vorausgesetzt, ich kann die Sachen Gewinn bringend verkaufen.

Wenn in Ihrer Kanzlei jemand ist, der ein wenig von Einnahmen-, Überschuss-Rechnung versteht, wissen Sie ja, das ich als Unternehmer natürlich auch Steuern an den Fiskus abführen muss, sonst ist das „Steuerhinterziehung“, weil ich ja nächstes Jahr die Vorsteuer erstattet bekomme.
Wenn ich das nicht kann, weil meiner Firma die Sachen ja gestohlen wurden, dann bekomme ich vom Finanzamt Haldensleben Steuern erstattet.
Eine kleine Angestellte vom Hauptzollamt Magdeburg, die Kathleen Greie versuchte schon einmal mich mit diesen fiktiven DAK Beiträgen zu erpressen. Am 23. Mai 2016 veranlasste sie eine Sperre des Girokontos meiner Ehefrau  und des Geschäftskontos von DÜSTI's Computer-Shop.
Dafür erhielt sie eine Anzeige beim LKA Magdedurg wegen Verleumdung, und Wirtschaftssabotage meines Unternehmens. Können Sie alles auf meinen Webseiten lesen. Nun kommt es. Nach der ersten Sperre meines Postbank Geschäftskontos am 23. Mai 2016 erhielt ich vom Finanzamt Haldensleben für das II. Quartal 2016 ca. 1000,00€ Vorsteuer zurück. Die Kontopfändung wurde am 23.08.2016 vom Hauptzollamt Magdeburg aufgehoben. Ein entsprechendes Schreiben liegt mir vor. Und das ist genau die Geschäftsnummer unter der dieser Herr "Beckhausen" dann am 11.09.2018 mit 8 teils bewaffneten Helfershelfern in unsere Wohnung eindringt und Straftaten begeht, die gegen das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (GG) gerichtet sind.

Nochmals Nachhilfe für die Herren "Rechtsanwälte":
Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Artikel 103:
(1) Vor Gericht hat jedermann Anspruch auf rechtliches Gehör.
(2) Eine Tat kann nur bestraft werden, wenn die Strafbarkeit gesetzlich bestimmt war, bevor die Tat begangen wurde.
(3) Niemand darf wegen derselben Tat auf Grund der allgemeinen Strafgesetze mehrmals bestraft werden.

So, werte Damen und Herren "Rechtsanwälte", fragen Sie Ihren Mandanten „Beckhausen“ und verlangen Sie von Ihm Beweise für meine Schuld. Sollte er Ihnen diese Beweise nicht liefern können, sind seine Darstellungen als falsche Verdächtigung und Verleumdung zu betrachten.

Wir können das Problem ganz schnell und unkompliziert lösen:
1. Legen Sie mir von Ihrem "Auftraggeber", das wäre ja die DAK Gesundheit und seinem Vorstandsvorsitzenden Herrn Andreas Storm, eine beglaubigte Kopie eines Schreibens vor, dass der DAK gerichtlich bescheinigt, dass diese Krankenkasse kein privates Unternehmen, sondern "Körperschaften des öffentlichen Rechts" hat. Es müsste ein entsprechendes Dokument Vorliegen, wann und von welchem Gericht der DAK Gesundheit diese "Körperschaftsrechte" verliehen wurden.

2. Es wird von einer "Angestellten" der DAK Gesundheit gegenüber dem Hauptzollamt Magdeburg behauptet, dass die Firma Horst-Gerhard Düsterhöft im Jahre 2009 Krankenversicherungsbeiträge in Höhe von 17.000,00€ unterschlagen hat.
Das ist schon sehr lange her? Wenn wirklich ein vollstreckbarer Titel von einem Gericht erwirkt wurde, frag ich mich, warum haben Sie 9 Jahre gewartet, um diesen Titel zu vollstrecken?  Und noch etwas. Woher wissen Sie eigentlich, wie hoch meine Beiträge 2009 waren? Nur zur Info, über meine Einnahmen und Ausgaben und dazu gehören auch meine Versicherungen, wussten damals nur mein Steuerberater und das Finanzamt Haldensleben Bescheid.
Da ich im Monat nicht einmal 450,00€ Gewinn hatte, war ich bei meiner Ehefrau "Familienversichert".

Und selbst wenn ich den Mindestbeitrag von ca. 260,00€ bezahlt hätte, kämen wir im Jahr 2009 auf 3120,00€ und nicht auf 17.000,00€? Ich representiere eine Firma und bei mir ist es üblich, dass ich Rechnungen zeitnah ausstelle. Und wenn der Schuldner nicht zahlt, gibt es den Mahnbescheid und schließlich auch den Vollstreckungstitel. Und der berechtigt, zu vollstrecken, aber nicht erst in 9 Jahren.
Das können Sie mit einem Schuldner machen, der wirklich nichts hat, und nicht mit einer Firma die Jahresumsätze zwischen 60.000,00€ und  150.000,00€ erwirtschaftet!  Allein der Dispo, den ich zu der Zeit hatte betrug 20.000,00€ (10.000,00€ für mein Privatkonto und 10.000,00€ für mein Geschäftskonto), bei der Postbank. Wenn ich als Privatperson oder meine Firma so hohe Schulden gehabt hätte, frag ich mich, warum dann mein Schufa Score von 98,6%.


Als Privatperson mit so hoher Schuldenlast hätte ich ein privates Insolvenzverfahren durchlaufen können und wäre nach maximal 6 Jahren schuldenfrei.
Und wenn mein Unternehmen DÜSTI's Computer-Shop schon 2009 in solch eine finanzielle Schieflage gekommen wäre, dann hätte ich auch zwei Möglichkeiten gehabt, aus den Schulden raus zu kommen:
1. Ich hätte selbst Regelinsolvenz beantragen müssen, hätte meine Gläubiger mit den Gewinnen meines Unternehmens bezahlt und gleichzeitig mein Unternehmen saniert.
2. Ich hätte den ganzen Kram mit Selbstständigkeit auch hinschmeißen können, wäre zur Arbeitsagentur gegangen, hätte Stütze kassiert, und somit als "Sozialschmarotzer" bis zur Rente monatlich meine Grundsicherung vom Jobcenter abgeholt, ohne zu arbeiten.

Nein dass ist ja so bescheuert, was hier passiert ist. Dieser Typ "Beckhausen" ist wirklich krank. Und dann die Frechheit zu besitzen, mein Haus und meine Familie zu überfallen, dass ist kriminell. Werte Herren Rechtsanwälte, wenn Sie meinen Ausführungen noch folgen können, dann frage ich Sie mal, wie viele Beweise ich Ihnen noch liefern soll? An Ihrer Stelle hätte ich den Typen schon hochkant aus meinem Büro befördert oder am Besten gleich in die Klapse einliefern lassen.

Machen wir mal weiter, denn der "Beckhausen" ist ist ja nur der "Stehler". Mich interessieren vielmehr seine Auftraggeber, also die "Hehler". Ich denke schon, dass es mit meinen Artikeln zusammen hängt, die ich 2016 ins Internet stellet. Probiert es mal aus und gebt bei Google ein: "Sippenhaft DAK", dann habt Ihr auch den Kopf der Bande, oder besser einige Köpfe. Und immer dran denken: "Das Internet vergisst nie".
Wo waren wir stehen geblieben? Bei der DAK Gesundheit und dem Alten Vorstand Herr Herbert Rebscher (bis 2017). Seine Titel lasse ich mal weg, denn der steht in der Autoritäten-Hirarchie bezüglich "Lebensleistungen eines Menschen" und seiner Verdienste, ganz tief unter mir. Oder anders ausgedrückt, er kann mir definitiv nicht das Wasser reichen. (Persönliche Meinung).
Selbst vor meinen Enkel Julien H., 9 Jahre, habe ich mehr Respekt als vor einem Vorstandsvorsitzenden einer Krankenkasse. Ist das klar und verständlich!?

Normaler Weise müssten Sie ja nun den Herrn Rebscher fragen, aber der ist ja Rentner, wie ich. Nun ist ja der Herr Rebscher gar nicht mehr im Vorstand der DAK Gesundheit. Was ist, wenn der von diesem ganzen Mist eigentlich gar nichts weiß? Der wird auch nicht erfreut darüber sein, dass ich Ihm seinen ganzen Lebensabend vermiese.
Deshalb wenden Sie sich am Besten an den jetzigen Vorstandsvorsitzenden Herrn "Andreas Storm" und verlangen Sie Auskunft darüber, welcher Person diese Verleumdung über meine Firma in die in die Welt gesetzt hat.
Dann könnten Sie dem Herrn "Andreas Storm" auch gleich meine Adresse mitteilen. Ich bestehe darauf, dass sich der Herr "Andreas Storm" bei meiner Ehefrau Viola, bei meinem Enkel Jonas H. und bei mir persönlich entschuldigt. Eine finanzielle Entschädigung von 4999,00€ wäre angemessen.

So und als nächstes wenden Sie sich bitte auch an die Chefin der Hauptzollamtes Magdeburg, die Frau Dorothee Deutschen. Fragen Sie sie, ob sie den Auftrag für den Überfall am 11.09.2018 an den Herrn "Beckhausen" gegeben hat. In dem Zusammenhang können Sie sie nochmals daran erinnern, dass ich einen gerichtlichen Mahnbescheid meiner Ehefrau gegen die Frau Deutschen in Höhe von 7449,24€ hier in meinem Büro liegen habe. Und ich muss nur 500,00€ an das Landgericht Magdeburg überweisen und die Klageschrift einreichen!


So, und nun zeige ich Ihnen nochmals mein Schreiben meiner letzten Krankenkasse, der TAUNUS BKK, vor meiner Selbstständigkeit (Beginn am 01. Juni 2008, Gründung des Unternehmens).
Von Frau Margrit Spiegel erhielt ich die Kündigungsbestätigung der TAUNUS BKK, den Hinweis mich selbst wo anders zu versichern, meine Versicherungskarte zurück zu schicken oder diese zu vernichten.
So mir wurde offiziell von der TAUNUS BKK zum 31. Mai 2016 gekündigt. Sie können lesen, dass ich danach keinen Leistungsanspruch hatte. Und auch keine Versicherungskarte, die habe ich selbst vernichtet, so wie es mir befohlen wurde.

Machen wir mal weiter: Wo steht jetzt geschrieben, dass ich in die DAK Gesundheit eingetreten bin? Dann müsste ja mein Aufnahmeantrag bei der DAK Gesundheit mit meiner Unterschrift zu finden sein!

Werte Herren Rechtsanwälte des Herrn "Beckhausen" schreiben Sie an Herrn Andreas Storm, lassen Sie sich eine beglaubigte Kopie meines "Aufnahmeantrages" mit einer Kopie meiner "Versicherungskarte" zuschicken! Ist doch nicht so schwer, damit der ganze Schwindel endlich ein Ende hat.

Ach halt, ich wollte Ihnen ja erklären, wie Sie zu der "History" der TAUNUS BKK kommen. Sie öffnen nun einen Webbrowser z.B. Google Chrome, gegen in die Adresszeile ein: „TAUNUS BKK“ und bestätigen mit Return oder Enter.
So und nun lesen wir mal die Geschichte und versuchen einen Bezug zur DAK-Gesundheit zu finden:

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Taunus_BKK
Zitat:Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Krankenkasse wurde im Jahre 1880 gegründet als Betriebskrankenkasse der Michelbacher Hütte. Mit der Öffnung für betriebsfremde Mitglieder im Jahr 2000 wurde der Name „TAUNUS BKK“ eingeführt. In der Folgezeit wuchs die Taunus BKK hauptsächlich durch Übernahmen: Am 1. Oktober 2003 mit der Forum BKK, am 1. Januar 2004 mit der BKK Hamburg-Mannheimer und am 1. April 2004 mit der BKK Braunschweig. 2007 folgten Eingliederungen der BKK Hoechst (Frankfurt-Höchst), BKK Vita Dyckerhoff&Partner (Kassel, Wiesbaden) und Sancura BKK (Wetzlar).
Durch die Eingliederung in die BKK Gesundheit mit Firmensitz in Frankfurt am Main zum 1. Oktober 2009 wurde der Name Taunus BKK aufgegeben.[1]“

Uns interessiert ja der Juni 2009. Wo steht hier, dass die TAUNUS BKK mit der DAK Gesundheit in irgend einer Weise etwas zu tun hat? Da ist ja noch einen BKK Gesundheit benannt. Und wenn die Beiträge von mir haben will, dann bitte Beweise liefern, was die mit der DAK Gesundheit zu tun hat.
Nochmals ich bin Mitglied der AOK Sachsen-Anhalt.  Nein, es reicht, man hat es wirklich in dieser Gesellschaft nur mit Idioten zu tun, muss wirklich mal darüber ein Buch schreiben.

Werte Damen und Herren Rechtsanwälte ich erlaube mir, Ihnen Ihr Schreiben wieder zurück zu senden. Falls Ihr Mandant, der Herr "Beckhausen" ist, den ich momentan suche, sagen Sie Ihm bitte, er solle schnellst möglich unsere Sach- und Geldwerte zurück bringen. Er erhält in Kürze von meiner Firma  eine Rechnung Nr. 040/2018 über 15.000€. Das sind die gestohlenen Artikel und Sachwerte meiner Firma, inklusive 19% MwSt.
Dazu kommen die Mietgebühren für das Auto, welches mir die Familie Terciu Florin aus 38486 Klötze freundlicher Weise für meine Arbeit und Privat zur Verfügung stellte. Das wären nochmals 2000,00€.
Dann berechne ich Ihnen Herr "Beckhausen" noch für meine Beratung, Schreibarbeiten, Webmastertätigkeit 10 Stunden zur 100,00€/Stunde, macht 1000,00€.
Dann kommt noch das Spielzeug meiner Enkelkinder dazu, dass sind nochmals 2000,00€. Dann noch die Sach- und Geldwerte meiner Ehefrau, das wären 2000,00€.
Meine Gesamtforderung in der Rechnung Nr. 040/2018 beläuft sich somit auf insgesamt 22.000,00€
Zahlbar ist der Betrag binnen 10 Tage ohne Abzug auf meine Konto beim der IngDiba: IBAN DE37500105175418305942  BIC: INGDDEFFXXX an Firma Horst-Gerhard Düsterhöft, Velpker Str. 11, 39646 Oebisfelde.
Meine UST-ID: DE259981190. Meine Betriebsnummer: 18683812. Die Ummeldung meines Gewerbes erfolgte am 9. Januar 2018.


Noch Fragen? Ach ja, die AGB meiner Firma finden Sie auf https://al-di.com/agb.html . Bitte beachten Sie, falls keine Zahlung bis zum angegebene Zeitpunkt, gibt es einen gerichtlichen Mahnbescheid und den vollstreckbaren Titel. Und dann sende ich meine Leute zu Ihnen nach Hause. Das verspreche ich Ihnen Herr "Beckhausen".
Die Liste der gesuchten Sachen und auch diese Beiträge finden Sie demnächst auch noch auf weiteren 25 Websites. So, im Schach würde man sagen "Schach Matt".

Noch haben Sie ja Zeit, die gestohlenen Sachen wieder zu uns zurück zu bringen. Sie entschuldigen sich bei meiner Ehefrau, nennen mir die Namen der anderen beteiligten Personen und Ihrer Vorgesetzten. Falls Sie sich verweigern sollten, mache ich weiter, bis zum bitteren Ende. Versprochen!
Und die Belohnung von 1000,00€ für sachdienliche Informationen zu Ihrem privaten Wohnsitz und zur Arbeitsstelle, sowie Ihrem Vornamen bleibt auch bestehen. Ach so, wollte Ich Ihnen, Herr "Beckhausen" noch mitteilen. Habe heute nochmals beim LKA Magdeburg Anzeige wegen Verleumdung und Kreditgefährdung gegen Sie erstattet.

Ja und dann ist ja noch der kleine Jonas H. dem Sie ein traumatisches Erlebnis verpasst haben. Der Papa von Jonas H.  nimmt Ihnen die Sache ganz schön übel. Und Sie wissen ja, ich kenne da auch ein paar kräftige, hochgewachsene Herren, die mir mal angeboten hatten, säumigen Schuldner von mir einen Besuch abzustatten.
Nun ja, ich werde erst mal auf sie verzichten, denn der Richter Petersen ist in der Woche auch aus dem Urlaub zurück und dann klären wir das mal mit Richter Mersch, ob Sie den einfach vorgeschoben haben, um Ihre Schandtaten zu rechtfertigen.
Denn seine Unterschrift fehlte ja auf dem Schreiben, welches Sie mir am 11.09.2018 vorlegten, um Ihre Straftaten zu rechtferigen. Ach und Ihrer Chefin, der Frau Dorothee Deutschen könnten Sie auch einen schönen Gruß bestellen, neben dem gerichtlichen Mahnbescheid (Wert 7500,00€) und der Klage vor dem Landgericht Magdeburg kommt nun noch eine Anzeige wegen Vernachlässigung der Führsorge und Aufsichtspflicht gegenüber den Angestellten hinzu.

Mit freundlichen Grüßen



  

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